Polizeiwachen im Kreis Viersen richten Schleusen an Eingängen ein

Die Polizeiwachen Kempen und Viersen sind weiterhin rund um die Uhr besetzt. Allerdings werden an den Eingängen Schleusen eingerichtet, die durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreispolizei betreut werden.

Kreis Viersen – Jeder Besucher ist verpflichtet, für einen Termin einen Mundschutz und Einweghandschuhe zu tragen. Diese werden in den Schleusen ausgehändigt. Dies ist notwendig, um Infektionsgefahren für Bürgerinnen und Bürger sowie Polizeibedienstete zu minimieren.

Bei den Polizeiwachen in Nettetal und in Willich werden die bisherigen begrenzten Öffnungszeiten vorübergehend aufgegeben. Die Anzeigenerstattung wird dort bis auf weiteres nicht mehr möglich sein. Der direkte Kontakt zur Polizei ist weiterhin über die vorhandene Sprechanlage gewährleistet.

Die Sprechstunden der Bezirksdienste werden bis auf weiteres eingestellt. Die Beamten sind gleichwohl als Ansprechpartner in den Kommunen unterwegs. Für eine Anzeigenerstattung soll vorrangig das Online-Portal der Polizei NRW genutzt werden: https://service.polizei.nrw.de/anzeige Alternativ können Sie die Kreispolizei per E-Mail erreichen: poststelle.viersen@polizei.nrw.de

Die telefonische Erreichbarkeit der Dienststellen ist über die bekannten Rufnummern oder die Telefonzentrale unter 02162/377-0 gegeben. Manfred Krüchten, Abteilungsleiter der Polizei, betont: „Wir haben uns als Polizei umfangreich auf diese Situation vorbereitet. Die Vorplanungen werden wir nun lageabhängig konsequent umsetzen. Die aktuellen Maßnahmen verfolgen das Ziel, den Publikumsverkehr zu entzerren und Menschenansammlungen und somit Infektionsgefahren zu reduzieren.“ In dringenden Fällen ist die Polizei unter dem Notruf 110 zu erreichen. /wg (270)

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