Post ins Museum – Niederrheinisches Freilichtmuseum freut sich über selbstgeschriebene Postkarten

Mitmachen ist gefragt, denn das Niederrheinische Freilichtmuseum des Kreises Viersen freut sich über selbstgeschriebene Postkarten aller Art. Die Einsendungen sollen Teil der neuen Sonderausstellung „Grüße von nah und fern – Zur Kulturgeschichte der Postkarte“ werden.

Region/Grefrath – Die Ausstellung ist vom 25. April bis zum 5. September im Niederrheinischen Freilichtmuseum zu sehen.
„Immer weniger Menschen schreiben heute noch Postkarten, stattdessen nutzen die meisten das Smartphone für einen schnellen Gruß aus der Ferne. Dennoch ist die Freude über eine handgeschriebene Postkarte im eigenen Briefkasten groß“, sagt Lena Heerdmann, wissenschaftliche Volontärin des Museums und Kuratorin der Ausstellung. „Diesen scheinbaren Widerspruch wollen wir näher beleuchten. Daher unser Aufruf: Schicken Sie eine Postkarte ins Museum, auf der Sie uns mitteilen, warum Sie gerne Postkarten schreiben oder bekommen!“

Bei der Aktion können die Schreiber ihrer Kreativität freien Lauf lassen: Neben der klassischen Ortsansicht sind auch lustige Motive, künstlerische Designs oder etwas Selbstgemaltes willkommen. Ein herkömmlich entwickeltes Foto als Postkarte verschicken – auch das geht und war früher sogar sehr beliebt. Aus den Einsendungen soll in der Ausstellung eine bunte Collage entstehen, die die Besucherinnen und Besucher von zu Hause aus mitgestalten können.
Teilnehmende können Ihre Postkarten an folgende Adresse schicken: Niederrheinisches Freilichtmuseum, Am Freilichtmuseum 1 in 47929 Grefrath.

Für die neue Sonderausstellung „Grüße von nah und fern – Zur Kulturgeschichte der Postkarte“ freut sich das Niederrheinische Freilichtmuseum über Postkarten aller Art. Foto: Kreis Viersen

 

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