Rauch weithin sichtbar – Feuerwehr Viersen löscht brennende Ballenpresse und Stoppelfeld

Die Feuerwehr Viersen hat am Donnerstag dieser Woche ein Feuer zwischen Bebericher Straße und Berliner Höhe gelöscht. Dort brannten eine Ballenpresse und etwa 7000 Quadratmeter Stoppelfeld. Die Rauchsäule war in weiten Teilen Alt-Viersens zu sehen.

Viersen – Das Feuer war wenige Minuten nach dem Eintreffen der Wehr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch noch bis in den frühen Abend. Um 16:03 Uhr ging der Alarm bei der Feuerwehr ein. Die hauptamtliche Wache, der Löschzug Viersen mit allen Löschgruppen und die Einsatzleitwagen-Gruppe (ELW-Gruppe) rückten aus. Außerdem fuhr ein Rettungswagen (RTW) zur Eigensicherung der Wehrleute mit an die Brandstelle. Es gab keine Verletzten. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte der Feuerwehr Viersen am Ort des Geschehens.

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

Die Feuerwehr bekämpfte den Brand aus zwei Richtungen. Ein Teil der Wehrleute arbeitete sich von der Bebericher Straße vor, der andere von der Berliner Höhe. Das Löschwasser konnte die Wehr aus einem landwirtschaftlichen Tiefbrunnen entnehmen. Die große Rauchsäule war für kurze Zeit weithin sichtbar. Die Wehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle. So verhinderten die Einsatzkräfte, dass die Flammen sich weiter ausbreiten.

Die meisten Fahrzeuge konnten rasch wieder einrücken. Ein kleiner Teil der Wehrleute blieb länger an der Brandstelle. Der Landwirt grubberte das Feld ab. So konnten mögliche Glutnester erkannt und abgelöscht werden, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.