Rettungsdienstbedarfsplanung in Kempen – Kreis Viersen begrüßt Entscheidung der Bezirksregierung

Die Bezirksregierung Düsseldorf stimmt dem Entwurf der Rettungsdienstbedarfsplanung des Kreises Viersen zu. Dieser sieht unter anderem die Reduzierung von drei auf zwei Rettungswagen in der Nacht bei der Rettungswache der Stadt Kempen vor.

Kempen – Aus Sicht der Bezirksregierung führt dies nicht zu einer rettungsdienstlichen Unterversorgung im Einzugsgebiet.
„Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sind absolut verständlich. Deshalb sind wir froh, dass die Prüfung der Bezirksregierung unsere Einschätzung stützt“, betont Landrat Dr. Andreas Coenen. „Unser oberstes Gebot ist, die bestmögliche Versorgung mit Rettungsmitteln zu jeder Zeit sicherzustellen und Ressourcen dort einzusetzen, wo es nötig ist.“
„Als zuständiger Dezernent blicke ich auf eine konstruktive Diskussion mit der Stadt Kempen zurück. Als Kreis werden wir, wie auch in allen anderen Rettungsdienstbereichen, die Fallzahlen kontinuierlich erfassen und bewerten“, so Andreas Budde, Dezernent für Planung, Bauen und Umwelt des Kreises Viersen.

„Nur“ eine Puppe – Die Bezirksregierung Düsseldorf stimmt dem Entwurf der Rettungsdienstbedarfsplanung des Kreises Viersen zu. Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming