Rück an, wenn nichts mehr geht!

„Die schreckliche Unwetterkatastrophe im Sommer hat gezeigt, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit der Katastrophenschützerinnen und –schützer ist. Die Helfer werden aber auch bei zahlreichen weniger spektakulären Einsätzen gebraucht und leisten hier den hauptamtlichen Kräften wertvolle Unterstützung.“

Plakat zur landesweiten Kampagne für das Ehrenamt im Katastrophenschutz – Text/Foto: PA-MG

Mönchengladbach – Dirk Schattka, Leiter der Feuerwehr und Vorsitzender des Arbeitskreises Zivil- und Katastrophenschutz der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in NRW, ist deshalb dankbar für die groß angelegte Unterstützung des Landes und der Stadt bei der Suche nach neuen Freiwilligen. Auch die Feuerwehr Mönchengladbach und die MGMG unterstützen die landesweite Plakataktion.

Überall im Stadtgebiet lächeln in den nächsten Wochen wieder Helfer in den Uniformen ihrer Katastrophenschutzorganisationen von Plakatwänden und Litfaßsäulen und machen neugierig auf die Arbeit im Team Katastrophenschutz. Wer Interesse am Ehrenamt bei der Feuerwehr hat, kann sich im Web unter www.feuerwehr-mg.de informieren.

Ein Kommentar

  1. Ohne diese wertvollen Freiwilligen Helfern, hätte jede Stadt und Kreis einen Personalmangel. Man sollte diese Leute auch Ehren und gutes Zusagen. Denn es sind oft viele Stunden, die solch ein Amt in sich hat. Es kommt vor das es Tage dauert, und Beruflich deswegen schon mal nicht da ist. Die meisten dieser Ämter werden freigestellt und weiter bezahlt. Ist allen in der Bundesrepublik abgedeckt. Es ist auch was schönes andere in einer Not zu Retten. Habe selbst der Öfteren es schon erlebt. Man fühlt sich einfach für die Aufgabe wie geschaffen und ist selbst erfreut, wenn es immer gut ausgeht. Der Stolz ist mit einem.

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