Rußrindenkrankheit und Verkehrssicherungspflicht – Bäume im Viersener Stadtgebiet müssen gefällt werden

Bei den regelmäßigen Baumkontrollen haben die Städtischen Betriebe festgestellt, dass einige Bäume im Viersener Stadtgebiet nicht erhalten werden können. Die Fällarbeiten sollen kurzfristig beginnen. 

Viersen – Im Stadtteil Viersen sind vier Ahorne, vier Weißdorne, zwei Ebereschen, eine Hainbuche, mehrere Birken und Obstbäume abgestorben. Auf dem Friedhof Löh können eine Lärche und eine Kastanie nicht stehen bleiben. Das gleiche gilt für drei Ahorne auf dem Bockerter Friedhof.

In Süchteln müssen eine Kirsche, eine Birke, eine Weide und eine Hainbuche gefällt werden. In Dülken leben eine Kirsche, Obstbäume, Weiden, ein Amberbaum, eine Magnolie, eine Birke, vier Erlen, eine Eberesche, eine Hainbuche sowie eine Linde nicht mehr. Auf dem Dülkener Friedhof können eine Birke und eine Kiefer nicht erhalten werden.

In Dülken sind an der Boisheimer Straße und an der Bücklersstraße zwischen Albertstraße und Arnoldstraße mehrere Ahorne von der Rußrindenkrankheit befallen. Die Bäume werden von einem Fachunternehmen entfernt. Während der Arbeiten ist der Bereich, in dem die Bäume gefällt werden, gesperrt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hier tätig sind, werden Schutzanzüge und Atemschutz tragen. Die Städtischen Betriebe bitten darum, die Absperrungen unbedingt zu beachten. Während der Arbeiten besteht Gefahr nicht nur durch herabfallendes Holz, sondern auch durch freigesetzte Sporen.