Schüler der Kreismusikschule Viersen überzeugen beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“

Der 58. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ für Viersen-Mönchengladbach bescherte den Nachwuchsmusikern aus dem Kreis Viersen in der Altersgruppe I und II (Jahrgang 2013 – 2010) gute Ergebnisse. Insgesamt hatten 27 Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Viersen teilgenommen.

Kreis Viersen – Der Regionalwettbewerb fand dieses Jahr erstmals digital statt. Dafür nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Beiträge auf Video auf. Am 17. April trafen sich die Juroren im Kreishaus in Viersen, um die eingesendeten Beiträge zu bewerten. Sechs Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule Viersen in der Altersgruppe II konnten sich für den Landeswettbewerb qualifizieren. Für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Altersgruppe I ist eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb noch nicht möglich.
„Unsere Nachwuchstalente haben gezeigt, wie groß ihre Motivation und ihre Begeisterung für die Musik ist“, freut sich Ingo Schabrich, Dezernent für Jugend, Familie, Bildung und Kultur des Kreises Viersen. „Die aktuelle Situation stellt unsere jungen Talente vor besondere Herausforderungen und wir können stolz sein auf die Ergebnisse, die unsere Schülerinnen und Schüler erreicht haben“, bestätigt Ralf Holtschneider, Leiter der Kreismusikschule Viersen.

Phi-Long Du-Quoc am Klavier und Miriam Speer mit der Violine erreichten gemeinsam 23 Punkte beim 58. Regionalwettbewern „Jugend musiziert“. Foto: Kreismusikschule Viersen

Der Landeswettbewerb für die Altersgruppe II findet vom 13. bis 16. Mai, ebenfalls in digitaler Form, in Dortmund statt. Zu den Schülerinnen und Schülern der Kreismusikschule, die einen ersten Platz in der Solowertung und eine Qualifizierung für den Landeswettbewerb erhalten haben, gehören:

Neven Kreko (Klasse Ursula Böer) aus Niederkrüchten: Trompete mit 24 Punkten Josephine Tschöp (Klasse Ursula Böer) aus Viersen: Trompete mit 23 Punkten Mia Thoenes (Klasse Detlef Groß) aus Viersen: Oboe mit 23 Punkten Livia Peters (Klasse Christina Adamczyk) aus Viersen: Querflöte mit 23 Punkten Anna Zapp (Klasse Christina Adamczyk) aus Viersen: Querflöte mit 23 Punkten Inga Magdalena Linder (Klasse Jasmin Garlik) aus Kempen: Klarinette mit 25 Punkten.

Aus dem Kreisgebiet qualifizierten sich zudem:

Anna-Maria Goumagia aus Brüggen: 1. Preis auf der Gitarre mit 24 Punkten Sun Quian Han Arwen (Violine) aus Willich gemeinsam mit Gina Aurelia Rathgeber aus Düsseldorf (Klavier) mit 25 Punkten: 1. Preis in der Wertung „Klavier und ein Streichinstrument“.

Weitere 1. Preise ohne Weiterleitung erhielten:

Julia Schulte aus Willich, Blockflöte mit 24 Punkten Anneke Kloeters (Klasse Christina Adamczyk) aus Willich, Querflöte mit 22 Punkten Hannah Walter (Klasse Christina Adamczyk) aus Willich, Querflöte 22 Punkten Alicia Prall (Klasse Ursula Dortans-Bremm) aus Viersen, Querflöte mit 21 Punkten, auf dem Klavier begleitet von Jonas Moll (Klasse Kamilla Küppers-Smagulova ) mit 23 Punkten Elena Szematowicz (Klasse Ursula Dortans-Bremm) aus Wegberg, Querflöte mit 22 Punkten Martha Heider (Klasse Jasmin Garlik) aus Wegberg, Klarinette mit 25 Punkten Phi-Long Du-Quoc (Klasse Kamilla Küppers-Smagulova) aus Kempen, Klavier und Miriam Speer (Klasse Natalie Nolte) aus Kempen, Violine mit 23 Punkten Michelle Gruber (Klavier)aus Tönisvorst und Josefine Jüngermann (Violine) aus Mönchengladbach mit 25 Punkten Thi Do und Hoang Sophie (Klasse Laura Pitz) aus Viersen, Klavier vierhändig mit 23 Punkten Leonhard Coenen und Julian Röhm (Klasse Florian Fleischmann) aus Viersen, Klavier vierhändig mit 21 Punkten.

Einen zweiten Preis erhielten:
• Marie Mittelstädt aus Tönisvorst, Klavier mit 20 Punkten
• Franziska Meyer aus Tönisvorst (Klasse Victoria Grobe), Violine mit 20 Punkten. (opm)

Ein Kommentar

  1. Stets von Jahr zu Jahr diese tolle Leistungswettbewerb mitmachen zu können und unter Juroren dann sich zu Qualifizieren für den Landeswettbewerb und danach für den Bundeswettbewerb. Ersichtlich fließen auch mal etwas Tränen, wenn es nicht so gelingt aber die sind nur von kurzer Dauer. Hauptsache man ist dabei und dann ist man schon weit gekommen und macht für das nächste Jahr noch bessere Leistungen um das der Erfolg nichts mehr im Wege steht. Hier in den Kreismusikschulen ist die Tendenz meist so Ausgerichtet, das wenn einer Später Ein Musikstudium machen möchte hier schon Gefördert wird. Jedem sind die Tore geöffnet um sein Talent und sein Wille durchzusetzen um in dieses Künstlerische Gestaltung zu machen was er wünscht. Ein Dank an die Musikpädagogen die manchmal viel Geduld haben müssen. Aber es zählt sich aus und wir haben in der schnell lebende Zeit wieder neue Stars die uns im Alltag verschönern und das Herz beglückt.

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