Seide, Wolle oder Holz – beim Handwerkermarkt wurde nach Herzenslust gestöbert

Der Sommer hatte zumindest zeitweise zurückgefunden an den Niederrhein und so zog es am vergangenen Wochenende viele nach draußen zu den verschiedensten Veranstaltungen. Ebenfalls der mittlerweile traditionelle Handwerkermarkt an der Greefsallee bot die Möglichkeit zum Stöbern und Verweilen.
Von RS-Redakteurin Nadja Becker

Viersen – Sein 25-jähriges Jubiläum hatte der Viersener Schreiner Maternus Heithausen 2015 zum Anlass für seinen ersten Handwerkermarkt auf der Wiese an der Greefsallee genommen. Mittlerweile nach „niederrheinischer Tradition“ lud er erneut in diesem Jahr wieder ein und auch zahlreiche Aussteller aus dem Bereich des Kunst-Handwerks taten es ihm gleich, denn gemeinsam möchte man die Tradition der Handwerkermärkte in Viersen wieder aufleben lassen. 

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

Die diesjährige Auflage am Wochenende war ein erneuter Erfolg, wie der stetige, nicht abreißen wollende Besucherstrom bewies. Mit traditionellem Handwerk von Brot bis Wolle ohne die Krambuden, die Ware aus Fernost anbieten – das Kunst-Handwerk bot eine Materialienvielfalt von Seide, Wolle und Textil über Holz, Metall, Beton und Schmuck bis hin zu Blumen an. Ein Besuch lohnte sich, denn neben den Angeboten für die Seele konnte auch der Körper, begleitet von einem schmackhaften Getränk und den warmen Sonnenstrahlen, zur Ruhe finden. (nb)

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming