Simone Gartz erhält Unterstützung der Frauen Union Viersen

„Für uns ist es in diesem schwierigen Sommer eine positive und erfreuliche Nachricht“, erläutert Susanne Sartingen, Vorsitzende der Viersener CDU-Frauen.

Viersen – „Wir von der Frauen Union Viersen freuen uns sehr und sind auch ein wenig stolz, dass sich aus unseren Reihen die stellvertretende Viersener Bürgermeisterin und CDU-Frau Simone Gartz entschlossen hat, im September in die Kandidatur, um das Landtagsmandat zu gehen“, so Susanne Sartigen, die sich sicher ist, dass Simone Gartz eine kompetente und sehr gute Nachfolgerin von Stefan Berger wäre, der vor einiger Zeit ins Europaparlament gewechselt ist. Simone Gartz runde das Gesamtbild einer modernen Partei ab.

„Sie geht auf Menschen zu, hat ihr Ohr nah am Bürger und kämpft, wenn nötig beharrlich für die Sache, so beispielsweise in der Angelegenheit des Dülkener Bürgerhauses“, so Sartingen weiter. „Wir Frauen haben immer auf die Quoteneinhaltung in unserem Kreisverband Viersen aus gutem Grund verzichtet, da wir stets der Überzeugung waren, dass gute Frauen in der CDU sich durchsetzen können und gefördert werden, daher sehen wir nun große Chancen für Simone Gartz.“

Mit der engagierten Dülkenerin Simone Gartz wirft eine Powerfrau ihren Hut in den Ring um eine Landtagskandidatur für den Wahlkreis Viersen, Schwalmtal und Willich. Foto: Rheinischer Spiegel

Mit ihrem Gegenkandidaten Guido Görtz aus Willich gingen im Übrigen zwei gute Kandidaten ins Rennen, das zeuge von einer lebendigen Partei. „Das manchem Herrn aus Willich die weibliche Kandidatur nicht wirklich schmeckt, ist verständlich, hatte man in Willich doch eigentlich für die Bundestagskandidatur eine Frauenbewerbung gefordert und erwartet, die einem jetzt, mit Gartz Kandidatur um das Landtagsmandat natürlich nicht so recht kommt.“ Da helfe auch das Argument von einer „logischen Folge“ der Kandidaten aus dem Ost- und Westkreis nicht, denn alle Landtagsabgeordneten vertraten und vertreten am Ende die Interessen aller Kreisstädte gleichermaßen. Das habe Dr. Marcus Optendrenk (MdL) bereits bewiesen, indem er nach Bergers raschem Wechsel ins Europaparlament beide Wahlbezirke, Ost und West, mit großem Engagement hervorragend betreut hat.

„Es wird sicherlich ein spannender Kandidatenlauf und was uns diesmal gut gefällt ist, dass die CDU sich ohne Druck der Quote nun auch einfach eine gute Frau als Landtagsabgeordnete leisten kann! Wir wünschen Simone Gartz jedenfalls viel Erfolg und werden sie breit unterstützen!“ (opm/paz)

Foto: Privat