Sparda-Bank spendet 500 Euro für den Kinderschutzbund Krefeld

Ein Herz für Kinder, die im Alltag mit Belastungen durch die Krebserkrankung der Eltern zurechtkommen müssen, hat Andrea Hambloch-Berns von der Sparda-Bank in Krefeld. Deshalb hat die Filialleiterin der Genossenschaftsbank eine Spende von 500 Euro für das Projekt „Ankerpunkt“ an den Kinderschutzbund Krefeld auf den Weg gebracht.

Krefeld – Dessen Vorsitzende Birgit August und ihre Mitstreiterin Antje Siegert, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit beim Ortsverband, freuten sich über diese Unterstützung für das wichtige Projekt für Kinder in Krefeld und bedankten sich persönlich mit einem Besuch in der Sparda-Bank-Filiale für das Engagement. „Unser Team in Krefeld möchte dazu beitragen, dass die Kinder gemeinsam in der Gruppe eine Auszeit von ihrer schwierigen Alltagssituation erleben“, berichtet Sparda-Bank-Filialleitern Andrea Hambloch-Berns.

Mit dem Angebot des „Ankerpunkt“ im Zentrum für Frühe Hilfe, einem Projekt in Zusammenarbeit mit der Krebsberatungsstelle in Krefeld, bietet der Kinderschutzbund betroffenen Kindern bis elf Jahre ein wichtiges Stück Normalität. Gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten, Gesprächsrunden und Kunsttherapie schaffen ein Gemeinschaftsgefühl, um traurige Gedanken zuzulassen und besser verarbeiten zu können. Ein Atelier für kreatives Schaffen, ein Snoezelraum und ein Garten für Meditationen stehen dafür zur Verfügung, berichtet die Vorsitzende des Kinderschutzbundes Krefeld Birgit August. Um dieses Angebot auf die Beine zu stellen, ist der Kinderschutzbund Krefeld auf Spenden angewiesen.

Birgit August, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Krefeld, Sparda-Bank-Filialleiterin Andrea Hambloch-Berns und Antje Siegert vom Kinderschutzbund (v.l.) machen sich stark für das Projekt „Ankerpunkt“, das Kindern krebskranker Eltern hilft. Foto: Sparda-Bank

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