St. Christophorus-Schützenbruderschaft MG-Dorthausen spendet für die Flutopfer

Wie im Vorjahr fand Corona bedingt kein Schützenfest in Dorthausen statt, sondern nur in kleinen Gruppenabenden und einem gemeinsamen Klompenball „light“.

Text/Foto: St. Christophorus-Schützenbruderschaft

Mönchengladbach – Samstags wurde symbolisch ein Königsmai gesetzt und wie immer mit der traditionellen Kranzniederlegung an der hl. Rochus und Antoniuskapelle Kothausen und der hl. Josefskapelle Dorthausen unserer Soldaten die in den beiden Weltkriegen gefallen, die ihren Verwundungen erlegen, in Gefangenschaft gestorben oder seither vermisst sind gedacht.

In der Ansprache zum Totengedenken wurde auch den vielen Flutopfern gedacht, da wir alle aktuell die schrecklichen Bilder der quasi vor der Haustüre stattgefundenen Naturkatastrophe mit einem unvorstellbaren Ausmaß in der Hochwasserregionen vor Augen haben. Einige Schützenschwestern und Brüder haben auch in ihrer Freizeit bereits bei den Aufräumarbeiten vor Ort geholfen.

In einer durch den Jägerzug Einsiedler initiierten und durch alle Schützenschwerstern und -brüdern unterstützten Sammelaktion kamen Geldspenden zusammen, die an den Kreis Ahrweiler und Stadt Erftstadt überwiesen wurden.

Den Helden des Alltags einen großen Dank und allen Spendern ebenfalls. Solidarität ist eben auch einer der Herzstücke unseres Bruderschaftsdenkens „Bruder sein ist mehr“.