St. Hubertus-Bruderschaft Oberbeberich spendete an das Familienzentrum St. Elisabeth

Eine Patenschaft lebt von regelmäßigem Kontakt und gemeinsamen Erlebnissen. Dass dies in Zeiten der Corona-Pandemie nicht einfach ist, stellen auch das Familienzentrum St. Elisabeth Berliner Höhe und die St. Hubertus-Bruderschaft Oberbeberich fest.

Viersen – Die üblichen Begegnungen über das Jahr hinweg, ob etwa das Sommerfest in der Kindertagesstätte oder die Adventsfeier des Klöntreffs im Vereinsheim, entfielen Corona-bedingt.
Leider ruht aufgrund der besonderen Schutzmaßnahmen auch die Lesepatenschaft von Hans Lennertz, dem Ehrenmitglied der Bruderschaft und Vorsitzenden des Fördervereins. Er ist der ständige Verbindungsmann zwischen den Hubertus-Schützen und der KiTa St. Elisabeth.

Aber aneinander denken kann die Distanz, die notwendig ist, solange die Infektionszahlen auf einem hohen Niveau sind, überwinden. Das unterstrichen auch die neue Leiterin des Familienzentrums Judith Sarhage-Buresch und Präsident Hans-Willi Pergens, die sich mit entsprechendem Sicherheitsabstand und Mundbedeckung für einen kurzen Austausch vor dem Eingang der Kindertagesstätte trafen.

Der Hubertus-Vorsitzende nutzte die Gelegenheit nicht nur für die Übergabe einer Patenschaftsspende über 400 Euro, sondern er hatte als kleine Aufmerksamkeit Blumen dabei und dankte damit dem gesamten KiTa-Team, das sich jeden Tag anstrengt, das Betreuungsangebot bei sich ständig ändernden Regelungen aufrecht zu erhalten.
Die St. Hubertus-Bruderschaft Viersen-Oberbeberich 1893 e.V. übernahm 1994 die Patenschaft für die damalige Kindertagestätte St. Elisabeth. Mitglieder der Hubertus-Schützen engagieren sich auch im Förderverein der Einrichtung, die seit 2008 auch Familienzentrum ist. (opm/Bruderschaft)

Foto: St. Hubertus-Bruderschaft Viersen-Oberbeberich 1893 e.V.