Stadt entfernt Nester: Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Die Städtischen Betriebe sind zurzeit im gesamten Stadtgebiet unterwegs, um an kritischen Stellen Nester des Eichenprozessionsspinners zu entfernen. Bearbeitet werden dabei sowohl die Punkte, an denen ein Befall gemeldet wurde, als auch die Bäume, die bei Kontrollen der Stadt auffielen.

Viersen – Entfernt werden die Nester, wenn von ihnen eine Gefährdung ausgeht. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die befallenen Bäume auf oder an Schul- und Kitageländen, an oder auf Spielplätzen oder nahe an Straßen und Wegen stehen. Für die eventuelle Beseitigung von Nestern auf Privatgrundstücken sind die jeweiligen Grundstückseigentümer verantwortlich.

Die Nester werden von zwei Mitarbeitern der Städtischen Betriebe mit einem Spezialsauger entfernt. Dazu wird eine Hubarbeitsarbeitsbühne eingesetzt. Während der Arbeiten ist Schutzkleidung erforderlich. Die Hubarbeitsbühne wird parallel für Baumkontrollen genutzt.

Derzeit ist nicht absehbar, wie lange Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner erforderlich sind. Es treffen immer noch neue Meldungen über Nestfunde ein. Stellen, an denen die Städtischen Betriebe bereits aktiv waren, sind beispielsweise: Helenenstraße, Primusschule, Kita Hüsgesweg, Kita Overbergstraße, Grundschule Helenabrunn, Kinderspielplatz Konrad-Adenauer-Ring, Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Clara-Schumann-Gymnasium.

Fundmeldungen bitte per E-Mail an stadtgruen@viersen.de oder über das Ideen- und Beschwerdemanagement der Stadt auf www.viersen.de.