Stadt Viersen ertüchtigt Radwege – Wurzelschäden werden saniert und Radwegdecken erneuert

Die Stadt Viersen wird im Jahr 2021 verstärkt Maßnahmen zur Sanierung und Ertüchtigung von Radwegen vornehmen. Nicht zuletzt das schlechte Abschneiden beim Fahrradklimatest 2020 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) hat die Stadt veranlasst, mehr als 150.000 Euro in die Verbesserung der Radwege zu investieren.

Viersen – Wie wichtig den Radlerinnen und Radlern eine komfortable und intakte Radwege-Infrastruktur ist, belegen die vielen Hinweise über Schäden, die aus der Bürgerschaft bei den Städtischen Betrieben eingehen. Deshalb hat die Stadt Viersen als Teil des Fahrbahndeckenprogramms 2021 Maßnahmen für die Radwege aufgelegt. Dabei werden zunächst die zahlreichen Wurzelschäden durch die Mitarbeitenden der Städtischen Betriebe Viersen saniert.

Anschließend wird die vorhandene Asphaltdeckschicht erneuert. Die Erneuerung der Radwegedecken einzelner Teilabschnitte ist unter anderem auf auf den folgenden ausgewiesenen Radwegen geplant: auf dem Radrundwanderweg Viersen an der Tönisvorster Straße von An der Holtzmühle bis Rheinstraße, auf den zur Euroga-Radroute, der Fietsallee und dem Bahnradweg gehörenden Teilstücken zwischen Rahserstraße und Oberrahserstraße sowie an der Andreasstraße von Tönisvorster Straße bis Bruchstraße. Ebenfalls saniert werden soll der Teilabschnitt des Bahnradwegs Kreis Viersen am Stüttersbruch von Bruchstraße bis zur Niersbrücke.

Die Baumaßnahmen sollen im Laufe des Jahres ausgeführt werden. Darüber hinaus will die Verwaltung – ebenfalls noch in diesem Jahr – ein Konzept zur Ertüchtigung und Erneuerung der Radwegeverbindung entlang der Landstraße L 29 zwischen Viersen und Dülken erarbeiten. (opm)

Foto: Stadt Viersen