Stadt Viersen: Keine Verwarnungen, sondern unmittelbare Bußgeldverfahren – Maskenpflicht im ÖPNV

Der Kommunale Ordnungsdienst Viersen (KOV) kontrolliert ab Montag, 25. Januar 2021, die Maskenpflicht in den Linienbussen im Stadtgebiet. Die Stadt weist darauf hin, dass bei diesen Schwerpunktkontrollen keine Verwarnungen ausgesprochen werden. 

Viersen – Der Kommunale Ordnungsdienst Viersen (KOV) kontrolliert ab Montag, 25. Januar 2021, die Maskenpflicht in den Linienbussen im Stadtgebiet. Das wird in Form von Schwerpunktkontrollen geschehen. Dabei sind jeweils mehrere KOV-Mitarbeitende in Zivilkleidung parallel unterwegs.

Ab Montag, 25. Januar, gilt in den Bussen und an den Haltestellen die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen. Eine sogenannte Alltagsmaske als Mund-Nase-Bedeckung reicht nicht aus. Medizinische Masken im Sinne der Coronaschutz-Verordnung sind OP-Masken, FFP2-Masken oder vergleichbare Masken der Typen KN95/N95.

Die Stadt weist darauf hin, dass bei diesen Schwerpunktkontrollen keine Verwarnungen ausgesprochen werden. Gegen Personen, die gegen die Maskenpflicht verstoßen, wird unmittelbar ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Hintergrund sind Rückmeldungen der Verkehrsunternehmen über wachsende Probleme bei der Durchsetzung der Maskenpflicht durch das Fahrpersonal.

Foto: Rheinischer Spiegel

Ein Kommentar

  1. Ähm Viersener „Ordnungsbehörden“ Dann stattet bitte eure Mitarbeiter mit Sackkarre und Kartons mit „Medinzinischen Masken“ aus,da es praktisch keine mehr gibt,weil das Krisenmanagment des Kreises versagt hat.Und den Menschen rate ich den absolut praxis blinden „Führungskräften“ so schnell wie möglich die „Rote Karte“ zu zeigen.Menschen zu zwingen persönliche Schutzausrüstung zu tragen,die nicht mal vor Aerosolen schützen ,grenzt meiner Meinung nach schon an vorsätzlicher Körperverletzung.

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