Ströppkes-Wettkampf der Karnevalsgesellschaften

Der Jugend-MKV unter der Leitung von Dagmar Gaden hatten es sich auch in diesem Jahr dazu bereit erklärt, einen Ströppkes-Wettkampf für die Kleinen der Karnevalsgesellschaften durchzuführen.

Mönchengladbach – Dagmar Gaden und Gert Kartheuser, der Vorsitzende des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes, begrüßten die zahlreich erschienenen Jungen und Mädchen. Ohne einen Sponsor hätte auch in diesem Jahr dieser Nachmittag nicht durchgeführt werden können und so hatte sich die Santander Bank bereit erklärt, die Schirmherrschaft zu übernehmen.

Gemeldet zu diesem Wettkampf waren 20 Teams, wobei drei abgesagt hatten. Weil zum Teil auch mehr Kinder angemeldet waren, als dann erschienen, mussten schon einmal zwei Karnevalsgesellschaften in einem Team spielen.

Um gewinnen zu können, mussten 11 Spiele in einer gewissen Zeit durchlaufen werden. So z.B. die Hüpfburg, das Ratespiel und Rasen-Ski, um nur einige zu nennen. Wer am Ende die meisten Punkte hatte, gewann den Wanderpokal, der von den Vorjahressiegern, den Kreuzherren, geputzt und gewienert zurück gegeben wurde.

Das amtierende Prinzenpaar Dirk und Martina hatten es sich nicht nehmen lassen, die Kinder bei ihren Aktivitäten zu unterstützen. Ebenfalls kam der Ehrenvorsitzende des MKV, Bernd Gothe mit seiner Gabi, vorbei, um den Kindern zuzusehen.

Auch das designierte Prinzen-Paar Axel und Thorsten waren trotz der Gluthitze auf dem Parcour und versuchten, sich in einem für die Haftwand konstruierten Kostüm festzukletten.

Nach gut vier Stunden war dann die mit Spannung erwartete Siegerehrung. Auch wie in den Vorjahren gab es keine Verlierer, denn alle, natürlich mit Ausnahme des Gewinners, hatten alle den zweiten Platz belegt. Die beste Mannschaft an diesem Nachmittag waren die Poether Pothäepel, die den Wanderpokal aus den Händen von Rene Hartmann, dem Marketing-Leiter der Santander Bank, erhielten.

Auf die Frage von Dagmar Gaden, ob dieser Wettkampf auch im nächsten Jahr durchgeführt werden soll, war das „Ja“ der Kinder unüberhörbar.

In diesem Zusammenhang muss allen freiwilligen Helfern, die zum Auf- und Abbau und sonstigen Arbeiten beigetragen hatten, einmal ein großer Dank ausgesprochen werden.   (Text: Marlene Katz)