Studio Nierswelle mit „Music from Here“ – einem Format für regionale Musiker

Das Team von Studio Nierswelle aus Mönchengladbach und Viersen, unter Federführung von Jürgen Meis und Gabi Koepp, möchte Musikern, Musikerinnen und Bands aus der Region Mönchengladbach, Viersen und Krefeld die Möglichkeit geben sich im Radio mit Interviews und ihrer Musik vorzustellen.

Viersen/Region – Das Team von Studio Nierswelle aus Mönchengladbach und Viersen, unter Federführung von Jürgen Meis und Gabi Koepp, möchte Musikern, Musikerinnen und Bands aus der Region Mönchengladbach, Viersen und Krefeld die Möglichkeit geben sich im Radio mit Interviews und ihrer Musik vorzustellen. Die beiden machen seit 2015 Radio und hatten bereits die Gelegenheit unter anderem Christopher Cross, Extrabreit, Suzi Quatro oder die Band Jane zu interviewen. Doch in Pandemiezeiten, die für alle, besonders aber auch für Künstler und Künstlerinnen sehr schwierig und bei vielen existenzbedrohend ist, haben sie sich zum Ziel gesetzt, die hiesigen Musiker zu unterstützen und auf sie aufmerksam zu machen – für Zeiten, in denen Auftritte wieder möglich sind. Das neue Format „Music from Here“ ist genau dafür gedacht!

Studio Nierswelle hat seit November 2020 nun bereits mehrere Musiker und Bands interviewt – Andrea Prante, Hochzeitssängerin aus Grefrath und Stefan Thielen, Musiker und Tontechniker aus Mönchengladbach, die Noise Boise und letzte Woche erst den Frontmann der Band „Free Barbie – kill Ken“, Tobias Janssen, um nur einige zu nennen. Die Resonanz ist sehr groß und das Team rund um die beiden Radiomacher, das von Martina Becker und Stefan Thielen unterstützt wird, hat mit Abstands-und Hygieneregeln eine Möglichkeit geschaffen die Interviews zu führen.
Dazu Jürgen Meis: „Die Interviews führen wir zurzeit mit einer Person, mit desinfizierten Geräten, mit zwei Armlängen Abstand – aber das klappt hervorragend!“ Gabi Koepp ergänzt: „Die Interviews werden dann mit Anmoderationen, Infos und vor allem Musik der jeweiligen Künstler zu einer Sendung von knapp einer Stunde abgemischt und im offenen Kanal von Welle Niederrhein sowie Radio 90,1 ausgestrahlt. Im Anschluss kann man die Sendung auch jederzeit und kostenlos in der Mediathek von NRWision, einer Einrichtung der Landesanstalt für Medien in NRW, abrufen.“ (www.nrwision.de)

Wie das Ganze funktioniert? Ganz einfach! Schickt den beiden einfach eine kurze Info über Euch, Eure Musik und Eure Kontaktdaten und sie melden sich dann zeitnah bei Euch. Bitte nur per Mail an: kontakt@studionierswelle.de. Das Ganze ist natürlich kostenlos!

Foto: Studio Nierswelle