TAILGUNNER präsentierten sich erfolgreich mit neuer Bandformation

Es war kein einfaches Jahr für die Viersener Band TAILGUNNER, die in 2017 direkt zwei Bandmitglieder aus persönlichen Gründen verloren hatte. Am vergangenen Freitag nun präsentierten sie sich zum 10-jährigen Jubiläum mit neuer Bandformation und bewiesen, sie sind kein bisschen leiser geworden.

Viersen – Für die Viersener Band TAILGUNNER war es ein harter Schlag, als im vergangenen Jahr Sängerin Nicola nach acht Jahren und Bassist/Sänger Martin nach sieben Jahren die Band aus persönlichen Gründen verließen, die nichts mit der Gruppe selber zu tun hatten. Zwei große Löcher, die jedoch mit zwei fantastischen Künstlern wieder gefüllt wurden. Neu am Mikrofon steht mittlerweile Saskia, die das Singen befreit und eigentlich früher Musical-Darstellerin werden wollte. Zwar nicht nah dran am Musical, dafür mit viel Leidenschaft präsentierte sie die Musik der Cover-Rock-Band ebenso wie der neue Bassist Manuel neben den „Alteingesessenen“ Stefan, Holger und Thomas. Zu ihrem 10-jährigen Jubiläum präsentierte sich die Band bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Neuanfang aber nicht nur mit neuer Bandformation, sondern auch mit neuen Songs und bewies, dass die Musiker hervorragend harmonierten. Am Mischpult begleitete sie Karl Fünky, der bis in den neuen Tag hinein für Stimmung sorgte.

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

Bis spät in die Nacht feierten Fans und Freunde gerne mit ihnen, die teilweise sogar aus Baden-Baden angereist waren – genossen den bunten Mix der frisch überarbeiteten Band-Setliste die bei „Ace of Spades“ der Band Motörhead beginnt und mit „Zombie“ von The Cranberries endet. Nicht vergessen seien dabei „Knocking on Heavens Door“, „Sweet Dreams“ von Eurythmics oder „What’s up“ von 4 Non Blondes, die die Band in ihrer ganz eigenen TAILGUNNER-Version präsentieren. Wer die Band bei ihrem Auftritt verpasst hat und sie gerne einmal live erleben möchte, der findet Informationen auf der Webseite www.tailgunner.de ganz unter dem Motto „In Rock we trust“. (nb)

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

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