Tanzschule Fauth plant ein Sommermärchen

Das Hygienekonzept stand bereits, die Planungen liefen. Doch unter den sich rasant verändernden Umständen will und kann die Tanz- und Ballettschule Fauth das Weihnachtsmärchen nicht durchführen. Geplant ist nun ein Sommermärchen – wenn die Corona-Zahlen es zulassen.
Von RS-Redakteurin Nadja Becker

Viersen – Die Planungen für das diesjährige Weihnachtsmärchen der Tanz- und Ballettschule Fauth fanden statt, als sich das Infektionsgeschehen noch gut überblicken ließ. Doch die aktuelle Corona-Infektionen steigen rasant an, weshalb die Tanzschule nun ihr Weihnachtsmärchen verschieben wird.

„Wir können uns vorstellen – wenn sich die Situation zu wärmerer Jahreszeit ebenso beruhigt wie im letzten Jahr – unser Weihnachtsmärchen einfach im Frühjahr zu zeigen. Erst wenn Zusammenkünfte wieder sicher und stressfrei ablaufen können, sollten wir auf die Bühne gehen“, so Fauth. „Uns ist klar, dass es bis zu einem normalen Miteinander noch eine Weile dauern kann. Sobald wir aber mit gutem und sicherem Gefühl unser Konzept mit acht Vorstellungen, verschiedenen Teams und reduziertem Publikum umsetzen können, möchten wir das auch tun.“

Die Proben haben bereits begonnen und schon jetzt können die Beteiligten sehen wie wunderbar das Märchen werden wird. Aufgehoben ist jedoch nicht aufgeschoben und so werden die Tänzer weiter fleißig proben und die Kostüme zaubern – bis sie alle auf der Bühne begeistern können. (nb)

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming