Telekom treibt LTE-Ausbau im Landkreis Viersen voran

Die bisherigen Mobilfunk-Löcher im Kreis Viersen schließen sollen zwei neue Standorte sowie drei Standorte, die mit LTE durch die Telekom erweitert wurden, in Viersen, Kempen und Nettetal. Durch den Ausbau steigt die Mobilfunk-Abdeckung im Landkreis in der Fläche und bei der Kapazität. Kommunen, die auf ihrem Gebiet ein LTE-Funkloch haben, können sich an der Telekom Aktion „Wir jagen Funklöcher“ beteiligen.

Viersen/Kempen/Nettetal – Direkt an fünf Standorten hat die Telekom ihre Mobilfunk-Versorgung ausgebaut. Zwei Standorte in Kempen sowie Viersen und ein Standort in Nettetal, der dazu dient die Versorgung entlang der Autobahn zu erweitern, wurden neu geschaffen oder mit LTE erweitert.

Die Telekom betreibt im Landkreis Viersen jetzt 94 Standorte. Die Bevölkerungsabdeckung liegt bei nahezu 100 Prozent. Und der Ausbau geht weiter. Bis 2022 sollen weitere 21 Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind an zehn Standorten Erweiterungen mit LTE geplant. Beim Ausbau unseres Mobilfunknetzes ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen angewiesen, um notwendige Flächen für die Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort anbieten möchte, kann sich an die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm (www.dfmg.de) wenden. Sie mietet geeignete Flächen an. Der LTE-Ausbau ist auch deshalb wichtig, weil alle Standorte im zukünftigen 5G-Netz genutzt werden. Kommunen, die auf ihrem Gebiet ein LTE-Funkloch haben, können sich an der Telekom Aktion „Wir jagen Funklöcher“ beteiligen. Dafür wird unter anderem ein Beschluss des Gemeinderats benötigt die Bewerbungsfrist für Kommunen läuft noch bis Ende November.