Tönisvorst: „Innenhöfe zur Stärke unserer Stadt machen.“

Der Pastorswall und die Innenhöfe sind besondere Aufenthaltsorte. Sie können Platz bieten für Gastronomie, Kunst- und Kulturveranstaltungen, generationenübergreifende Events, öffentliche Zusammenkünfte oder private Feiern.

Foto: RitaE

Tönisvorst – Die Vorteile eines Innenhofes: In der Regel ist er von vier Seiten umbaut und bietet dadurch Schutz, natürliches Licht und ein Raumgefühl. Tönisvorst verfügt über einige Innenhöfe, wie zum Beispiel den Antoniushof, den Seulenhof und den Hof am Alten Markt. Die Chancen, die diese Innenhöfe bieten, um der Innenstadtentwicklung einen Schub zu verleihen, will die CDU hervorheben.

„Unsere Innenhöfe haben das Potenzial, die Aufenthaltsqualität deutlich zu erhöhen. Sie können damit zu einem wichtigen Baustein für die Belebung der Innenstadt werden“, glaubt CDU-Ratsfrau Anja Lambertz-Müller. Ein Antrag der Christdemokraten fordert von der Verwaltung die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes Pastorswall und Innenhöfe. Ziel: Die CDU-Fraktion Tönisvorst möchte die Innenhöfe der Stadt sichtbarer, erlebbarer und nutzbarer machen, um damit die Attraktivität der Innenstadt zu stärken. Dies ist besonders im Blick der heimischen Christdemokraten ein familienfreundliches Gesamtkonzept.

Der Ausschuss für Wirtschaft, Stadtmarketing, Gebäudemanagement und Liegenschaften (WiStaGeLi) soll in seiner nächsten Sitzung am 9. Juli über den Antrag entscheiden. Die Christdemokraten erhoffen sich ein durchdachtes Konzept im 2. Halbjahr 2019, um dann gegebenenfalls benötigte Finanzmittel für den Haushalt 2020 bereitstellen zu können. „Wir sollten damit keine Zeit verlieren“, drücken CDU-Fraktionsvorsitzender Andreas Hamacher und die CDU-Fraktion aufs Tempo.

 

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