Tönisvorster Kinderprinzessin startete ins erste karnevalistische Wochenende

Ein volles Programm steht nicht nur für die „großen“ Prinzenpaare in der Region bevor, auch die Kleinen sind fleißig unterwegs und begeistern auf den närrischen Veranstaltungen.

Tönisvorst – Für die Tönisvorster Kinderprinzessin Lisa-Sophie, ihre Ministerin Lara-Marie und Adjutantin Paulina startete am vergangenen Wochenende nun endlich auch der langersehnte Sitzungskarneval. Der Kneipenkarneval in der Gaststätte Rosental mit der Prinzengarde am Freitag machte den Auftakt drei närrischer Tage, denn am Samstag ging es bereits weiter mit dem Dreikönigskaffee des DRK.

Für die Kinderprinzessin ein besonderes Anliegen, die das Ehrenamt mit großer Freude würdigte, bevor der Tag bei der KG Nachtfalter mit einem bunten Geburtstagsprogramm sein Ende fand. Besinnlich startete so der Sonntag mit der karnevalistischen Messe in der Ev. Kirch St. Tönis. „Mit Liedern wie, Echte Fründe oder wir kommen alle in den Himmel holten wir uns den geistlichen Segen ab“, so die lachende Prinzessin. „Kirche und Karneval? Geht das? JA, und nicht nur vom eigentlichen Ursprung des Karnevals her.“

Foto: CNG Event Pics

Für die Kinderprinzessin und ihre Ministerin, die beide aus närrischen Familien stammen, ein Termin der in der Session unbedingt dazugehört. Bereits die Großeltern der jecken Tollitäten sind seit Jahren im Tönisvorster Karneval aktiv. Mutter Nadine gehört zu den Gründungsmitgliedern der Minigarde bei der KG Nachtfalter St. Tönis 1954 e. V., zu der zwei Garden gehören. Zudem ist sie Mitglied der Treuen Husaren und spielt im Fanfarenzug der Prinzengrade.

Vater Christoph Giltges engagiert sich aktiv im Jugendkarneval, war einige Jahre im Tönisvorster Karnevalskomitee. Nicht verwunderlich, dass auch die Kinderprinzessin mit dem närrischen Virus infiziert wurde. Etwas ganz Besonderes macht Lisa-Sophie richtig stolz: Ihre Oma Ingrid, hat ihr das Ornat selbst geschneidert. Praktisch wenn man eine Schneiderin zur Oma hat. (cs)

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