Vandalen zerstören Schaufensterscheiben in der Viersener Innenstadt

Am Wochenende haben Unbekannte mehrere Schaufensterscheiben und Türen im Viersener Innenstadtbereich zerstört. Die Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat West übernommen.
Von RS-Redakteurin Nadja Becker

Viersen – Die Woche begann mit einem Schock für drei Geschäftsinhaber, die am Montagmorgen ihre Schaufensterscheiben in der Viersener Innenstadt zerstört vorfanden. Die Polizei grenzt den Tatzeitraum von Samstagnachmittag, 9. Oktober bis zum Montagmorgen ein. Da die Ermittlungen zurzeit noch laufen, gibt die Polizei aktuell noch keine Auskunft darüber, wie die Scheiben zerstört wurden. Da der oder die Täter unbekannt sind, erbittet die Kripo Hinweise auf Tatverdächtige, mögliche weitere Tatorte oder genauere Tatzeitpunkte unter der Rufnummer 02162/377-0.

Foto: Privat

Update 11.25 Uhr: Mittlerweile wurde eine private Türe auf der Lindenstraße gemeldet. Noch laufen die Ermittlungen, ob es sich um eine Sachbeschädigung im Zusammenhang der oben genannten Vorfälle handelt.

Update 15.00 Uhr: Auf der Gartenstraße wurde eine weitere Scheibe mit der bereits bekannten Sachbeschädigung gemeldet.

Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir hier auf dem Rheinsichen Spiegel weiter berichten. (cs)

Gartenstraße – Foto: Rheinischer Spiegel

5 Kommentare

  1. @ Redaktion RS
    Es waren wirklich die Vandalen? (germanisches Volk ca. 5 Jahrhundert). Was,wenn von denen Nachkommen leben? Dann wäre ihre Bezeichnung diskriminierend,wenn nicht gar Volksverhetzung. Sie werden sehr bald von den Moralwächtern der WOKE Anhänger hören.
    In ihrer Haut möchte ich jetzt nicht stecken 😉😉😉😉😉😉😉😉
    😅🥰😅

  2. Köstlich!!
    Lese gerade von einem Shitstorm gegen den RS. Nachkommen der Vandalen haben einen Anwalt eingeschaltet. Dieser fordert einen Unterlassungserklärung und betont :“ die Kultur der Vandalen auf das Plündern und zerstören von Fensterscheiben zu reduzieren,wird der Geschichte dieses Volkes nicht gerecht.“
    Auch der Integrationbeauftragte liess vermelden,dass sich durch den Artikel jetzt viele Nachkömmlinge der Vandalen in unserer Stadt diskriminiert und ausgegrenzt fühlen. Ihnen wird umgehend psychologische Hilfe angeboten. Eine Sondersitzung des Rates ist einberufen,der Presserat über den Artikel informiert.
    Die Polizei schützt derweil Gebäude und Mitarbeiter des RS vor Übergriffen.
    🤦🤦🤦🤪🤪🤪LOL…😜😜😜

  3. Was hat Merkel vor Jahren gesagt: ,,Wir wollen keinen Polizeistaat“!
    Das ist die Retourkutsche, wenn man bedenkt, wenn ich heute nach Stuttgart fahre und dann nach Hamburg, was öfters vorkommt, dann habe ich oft nicht mal ein Polizei Wagen gesehen. Gehe ich abends oder über Tag mal durch Städte, ist auch diese Beamte kaum zu sehen.
    Früher war das gewaltig anders. Es wird da gespart wo es normalerweise notwendig ist.
    Auch im Herbst, früher waren Polizeibeamte oft an Ortsausgangsstraßen und Prüften Autos das Licht.
    Heute hat jedes 4 Auto Etwas kaputt, und das Wochenlang.
    wenn man sieht heute Radarkontrolle von der Polizei viel zu Human geworden.
    Und Spielstraßen Interessiert die Bürgermeisterin nicht und unsere Polizei auch nicht, hoch für die Raser.
    Nun fragt ihr noch wenn jemand was gesehen hat soll er es melden? Warum?
    Wir sind doch keine Polizei.

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