Verbände gedachten auf den Viersener Friedhöfen der Opfer der Kriege

Die Reservistenkameradschaft RK Mönchengladbach im Reservistenverband VdRBw hatte sich in diesem Jahr die Aufgabe gesetzt unter Einhaltung der Corona-Auflagen der Opfer der Kriege zu gedenken. Ein straffer Zeitplan, denn in allen vier Stadtteilen wurden Kränze niedergelegt.

Viersen – Am Samstag bereits legten die britischen Veteranen Dick Simmons und Malcolm Reed für die britische Wohlfahrtsorganisation „The Royal British Legion, Rheindahlen Branch“ auf dem Viersener Hauptfriedhof an der Löh einen Poppie-Kranz zur Erinnerung an alle Opfer der Kriege nieder. Zeitversetzt sprach Oberstleutnant der Reserve, Ralph W. Göhlert aus Ratingen, das Totengedenken, unterstützt von Robert Neber, dem Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft Mönchengladbach, der einen Ehrenkranz niederlegte.

Foto: Robert Neber

Ebenso am Samstag legten auf dem Ehrenfriedhof in Süchteln Mitglieder der „The Royal British Legion, Rheindahlen Branch“ einen Ehrenkranz zum Gedenken an die Opfer der Kriege nieder, gefolgt von dem Hauptmann der Reserve, Jürgen Kirsch, Kreisvorsitzender der KERH Niederrhein im DBwV, mit Unterstützung eines Süchtelner Reservisten.

Um die Corona-Auflagen einhalten zu können traf der Vorsitzende der RK Mönchengladbach, Robert Neber, erst später ein, der einen Ehrenkranz niederlegte, während Oberstleutnant der Reserve Ralph Göhlert, stellv. Vorsitzender der KERH Niederrhein, das Totengedenken vortrug. Ein weiterer Ehrenkranz mit einem stillen Gebet fand seinen Platz durch eine Abordnung des Sozialverbandes vdk der Ortsgruppe Süchteln.

Um die Corona-Auflagen einhalten zu können traf der Vorsitzende der RK Mönchengladbach, Robert Neber, zeitversetzt ein, der einen Ehrenkranz niederlegte, während Oberstleutnant der Reserve Ralph Göhlert, stellv. Vorsitzender der KERH Niederrhein, das Totengedenken vortrug. Foto: Robert Neber

In Boisheim legte am Mahnmal für die Opfer und Vermissten der Kriege am Tag vor dem Volkstrauertag Helga Brunokowski einen Ehrenkranz nieder, begleitet von ihrer Schwester, Edith König, welche das Totengedenken vortrug. Beide sind ehrenamtliche Sammlerinnen für den Volksbund VDK.
Zeitversetzt und mit Mund-Nase-Schutz legte der Volksbund VDK-Geschäftsführer Boisheim, Wilfried Terstappen, einen Ehrenkranz am Ehrenmal in Boisheim nieder, unterstützt von Brigitte Jansen, einer sozial engagierten Boisheimer Mitbürgerin. Ihnen schloss sich kurze Zeit später für die Reservisten Mönchengladbach Robert Neber als Vorstand an.

Auf dem Ehrenfriedhof in Dülken gedachten Robert Neber, als Vorstand der Reservistenkameradschaft Mönchengladbach und Oberfeldwebel der Reserve, Klaus Haschke, Beauftragter für die Zusammenarbeit mit dem Volksbund VDK, mit einem Ehrenkranz am Ehrenkreuz der Opfer der Kriege; das Totengedenken trug Robert Neber vor. Eine Schweigeminute und ein stilles Gebet an schlossen das Gedenken auf Abstand in dieser Pandemie ab.

In Boisheim legte am Mahnmal für die Opfer und Vermissten der Kriege am Tag vor dem Volkstrauertag Helga Brunokowski einen Ehrenkranz nieder, begleitet von ihrer Schwester, Edith König, welche das Totengedenken vortrug. Foto: Robert Neber

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