Verein Freund von Kanew – 40 Tonnen Hilfsgüter

Der Verein Freunde von Kanew hat wieder einen Hilfstransport in Richtung Kanew geschickt. Geladen wurden rund 40 Tonnen Hilfsgüter für die Partnerstadt in der Ukraine.

Viersen/Kanew – Mit an Bord sind über ein Dutzend hochwertiger Rollstühle und 20 Rollatoren, 30 Matratzen fürs Krankenhaus in Kanew sowie Betten, Stühle und weiteres Mobiliar im Wert von mehreren Zehntausend Euro. Auf die Hilfsgüter aus Viersen warten in Kanew sehnsüchtig unter anderem das Krankenhaus, Schulen, Kindergärten, der Invalidenverein, die Rollstuhlfahrer, der Blindenverein und die Rehaklinik für kranke Kinder.

Mit dabei aber auch wieder 61 private Hilfspakete von Viersener Familien für ihre persönlichen Freunde in Kanew. Bestens vorbereitet, gepackt und geordnet wurden diese Hilfsgüter von Lagerleiter Faruq Faruqi, der trotz eigener Knieoperation den Transport mustergültig geplant und vorbereitet hat. Der 1. Vorsitzende Dr. Paul Schrömbges zeigte sich erfreut darüber, diesen Hilfstransport auf die Reise schicken zu können: „Wir wissen, dass die Institutionen in Kanew sehnsüchtig auf diese Hilfsgüter warten“.

Eine letzte Lagebesprechung vor dem Verladen der Hilfsgüter: der 1. Vorsitzende der Freunde von Kanew Dr. Paul Schrömges, Svitlana Görden, die akriebig Buch führte und die Hilfsgüter und ihre Bestimmungsorte festhielt und Lagerleiter Faruq Faruqi (von links). Rechts im Bild Heinz Kamps, einer der ältesten Mitstreiter und seit 1993 dabei. Foto: Verein/Jungblut