Vernissage im Kolping-Bildungszentrum Dülken: Kunst die begeistert

Monika Enders und Renate Ulber, beide Künstlerinnen aus Viersen, entwickelten mit Dorothea Doerfel und Barbara Zensen (Kolping-Bildungswerk Aachen) ein Kunstprojekt für junge Menschen, die eine berufsvorbereitende Maßnahme absolvieren.

Viersen-Dülken – Die Idee für dieses Projekt entstand aus einer gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen den beiden Künstlerinnen und den Maßnahmeteilnehmern des Garten- und Landschaftsbau-Gewerkes unter der Leitung von Jürgen Tüffers. Die gemeinsame Arbeit mit den Jugendlichen im Kunstgarten an der Langestr. 48 in Dülken, die vom DülkenBüro initiiert und begleitet wird, begeisterte und inspirierte Monika Enders und Renate Ulber, so dass der Gedanke entstand, mit weiteren Teilnehmern einer Maßnahme des Kolping-Bildungszentrums ein Kunstprojekt in einem anderen Rahmen durchzuführen. Bei Dorothea Doerfel fanden sie sofort Zustimmung und so startete das Projekt „Kunst die begeistert – Umgang mit Farben und Formen“ im März 2019.

Bis Ende Mai entstanden zu unterschiedlichen Themen kreative und unvergleichbare Kunstwerke auf Leinwand mit Acrylfarbe von sieben Jugendlichen zwischen 17 und 19 Jahren. Die bisher noch unentdeckten Talente sind: Luca L., Nicklas H, Frank A., Dominic O., Laura S, Ann-Kathrin S. und Jeremy C., die im Kolping-Bildungszentrum insgesamt ein Jahr im Werkstattjahr.NRW, das unter anderem mit Geldern des Europäischen Sozialfonds gefördert wird, auf das Ausbildungs- und Arbeitsleben vorbereitet werden. Der Höhepunkt dieses Projektes wird eine Vernissage im Kolping-Bildungszentrum Dülken am 26.06.2019 von 15.00 – 17.00 Uhr sein.

Die Initiatorinnen Renate Ulber und Monika Enders sind Mitglied der Künstlergruppe GALA-ISTEN, die durch gemeinsame Werte, wie Toleranz, Menschlichkeit, Integrität usw. verbunden sind. Aus ihrer künstlerischen Sicht besteht das Bedürfnis Neues zu entdecken und zu schaffen. Insgesamt gehören viele soziale Projekte zu ihrem Engagement. Weil alle Beteiligten viel Freude beim „künstlern“ hatten, ist eine Fortführung der gemeinsamen Zusammenarbeit für weitere Maßnahmen geplant.

Foto: privat

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