Monstermäßiger Horrorspaß lockte ins Ummer

Gruseln durften sich am Halloween-Abend rund 300 Kinder an der Viersener Neuwerker Straße, wo das Halloween-House mit schauriger Kulisse erfolgreich sein 10-jähriges Jubiläum feierte.
Von RS-Redakteurin Nadja Becker

Viersen – Schlechtes Wetter hatte sich am Sonntagabend angekündigt, doch der Regen hielt die meisten kleinen Geister und großen Monster nicht auf. Zu „Trick or Treat“ öffneten viele ihre Haustüren und hatten Süßes für die ausgefallen kostümierten Besucher vorbereitet.
Bis 21 Uhr, als der stärker werdende Regen dem heidnischen Fest ein jähes Ende setzte, herrschte am Halloween-House Viersen an der Neuwerker Straße ein lebendiges Treiben.

Bereits zum 10. Mal hatten Anja (55) und Dirk (53) Tschuschke (55) ihr liebevoll renoviertes Bauernhaus in die Kulisse einer schaurig-schöne Grusellandschaft verwandelt. Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

Bereits zum 10. Mal hatten Anja (55) und Dirk (53) Tschuschke (55) ihr liebevoll renoviertes Bauernhaus in die Kulisse einer schaurig-schöne Grusellandschaft verwandelt. Einige Hundert Euro investiert das Ehepaar in jedem Jahr für Kostüme, Leinwand, Nebelmaschine, Kürbiskopf und zahlreiche kleine unheimliche Details. Die meisten der schaurigen Stücke stammen aus den USA und England.

Gruseln durften sich am Halloween-Abend rund 300 Kinder an der Viersener Neuwerker Straße, wo das Halloween-House mit schauriger Kulisse erfolgreich sein 10-jähriges Jubiläum feierte. Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

Nachdem das Fest im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Situation ausfallen musste, wurden in diesem Jahr die gespenstischen Kostüme und Figuren wieder ausgepackt, damit „All Hallows‘ Eve“ gebührend begangen werden konnte. Die vorbereitete Höllenlandschaft im Vorhof zog rund 300 Kinder an, in deren Taschen, unter Einhaltung der Corona-Regeln, gut 15 Kilo Leckereien verschwanden.

Für die strahlenden Kinderaugen hatte Anja Tschuschke im Vorfeld das süße Glück vorbereitet und war überwältigt von den zahlreichen Besuchern, die die Möglichkeit für das eine oder andere Foto nutzten. Sie alle machten das Jubiläum des Horrorspaßes zu einem besonderen Erfolg und hoffen natürlich auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr. (nb)

Nachdem das Fest im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Situation ausfallen musste, wurden in diesem Jahr die gespenstischen Kostüme und Figuren wieder ausgepackt, damit „All Hallows‘ Eve“ gebührend begangen werden konnte. Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming
Bis 21 Uhr, als der stärker werdende Regen dem heidnischen Fest ein jähes Ende setzte, herrschte am Halloween-House Viersen an der Neuwerker Straße ein lebendiges Treiben. Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming