Viele gute Nachrichten für Bettrath und Neuwerk

Die veraltete Toilettenanlage auf der Bezirkssportanlage Neuwerk kann vielleicht schon bald saniert werden. Der Sportausschuss hat den Prüfauftrag für die Verwaltung auf Initiative der CDU einstimmig zugestimmt.

Mönchengladbach – „Nachdem mich bereits Eltern, die ihre Kinder entweder beim dort ansässigen Verein der Sportfreunde 06 Neuwerk oder auch Eltern, deren Kinder dort Schulsport auf der Bezirkssportanlage betreiben, angerufen haben und mir mitteilten, dass sie ihre Kinder nicht mehr auf die Toilette schicken würden, musste etwas geschehen.

Auch die Tatsache, dass die nunmehr über 50 Jahre alte Toilettenanlage weder behindertengerecht noch barrierefrei ist, haben mich veranlasst, in dieser Angelegenheit schnellstens zu handeln. Obwohl mir klar ist, dass diese Modernisierung nur mit nicht unerheblichen Finanzmitteln erfolgen kann, hoffe ich sehr, dass Politik entsprechende Mittel in den nächsten Haushalt einstellen wird“, wünscht sich Ratsherr und Vorsitzender des Freizeit-, Sport- und Bäderauschusses Robert Baues und baut auf die Unterstützung aller Parteien im Rat.

Neben dieser guten Nachricht für Neuwerk aus dem Sportausschuss wurden weitere Verbesserungen in der Bezirksvertretung Ost für Bettrath auf den Weg gebracht. So soll die Verwaltung prüfen, ob die zukünftige Verbindungsstraße zwischen Hovener Ei und Bockersend, die neue Johann-Dohr-Straße, aus Gründen einer Geschwindigkeitsreduzierung zu einer 30er Zone umgewidmet werden kann.

Auf der von-Groote-Straße soll das Tempo möglichst von 50 auf 40 km/h reduziert werden, um dem Lärmschutz für die Anwohner und einem damit verbundenen klimafreundlichen, geringeren CO2-Ausstoß für die Umwelt Rechenschaft zu tragen . „Obwohl man den Verkehr in Bettrath bestimmt nicht zum Erliegen bringen will, sollte es doch möglich sein, eine Lösung für beide Straßen im Einvernehmen mit der Bevölkerung und dem fließenden Verkehr zu treffen“, sagt Baues, der eine adäquate Lösung der Verwaltung erwartet.

„Eine Nachricht, auf die die Bürger in der Lockhütte schon lange gewartet haben, soll nunmehr in die Tat umgesetzt werden“, veranlassen Robert Baues zu vorsichtigem Optimismus. So gibt es zwischenzeitlich verbindliche Zusagen von der Deutschen Bahn, dass im Jahre 2023 entlang der Bahntrasse MG-Viersen/Krefeld ab der Überquerung der A52 Lockhütte bis zum alten Bahnhof Helenabrunn/Heimer eine 820 m lange und 3 m hohe Schallschutzwand errichtet werden soll.

Eine weitere Anfrage bei Verwaltung und NEW hat ergeben, dass an der Bushaltestelle am Edeka- Markt an der Hansastraße in Kürze eine dreiteilige Wartehalle wieder neu aufgebaut wird. „Es freut mich sehr, dass dadurch nicht nur die wartenden Fahrgäste künftig bei Wind und Wetter besser geschützt sind, sondern auch unsere älteren Bürger*innen die Möglichkeit haben, dort einen „Zwischenstopp“ einzulegen.“, so Baues. – (pb.)
Rückfragen an Robert Baues, Vorsitzender Ausschuss für Freizeit, Sport und Bäder (Ratsherr Bettrath-Hoven)