„VIERSEN FEIERT“e bis in den frühen Morgen

Das Partyformat „VIERSEN FEIERT“ ging am Wochenende in die zweite Auflage. Bis in den frühen Morgen tanzten und feierten über 550 Gäste im ausverkauften evangelischen Gemeindezentrum an der Königsallee – für die Veranstalter erneut ein voller Erfolg.

Viersen – „VIERSEN FEIERT war schon bei der Erstauflage eine absolut runde Sache“, freuten sich die beiden Organisatoren Marc Pesch und Christian Leyers, „dieses Top-Niveau wollen wir natürlich auch heute Abend halten.“ Etwas, was nicht zu viel versprochen war, denn beide sorgten wieder für die beste Musik aus den Bereichen House, Dance, Partyclassic und R´n´B. Die Besucher waren begeistert und auch an den kleineren Kritikpunkten, die bei der Premierenveranstaltung aufgetaucht waren, hatten die Veranstalter Hand angelegt.

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

„Es gab nach der ersten Party hier und da negative Rückmeldungen, weil es zu warm war oder auch eine Toilettengebühr vom Personal verlangt wurde“, so Organisator Marc Pesch, „darauf haben wir jeweils reagiert, wobei die Wärme schlussendlich nur durch die Außentemperaturen beeinflusst werden kann.“ Im April war es bei VIERSEN FEIERT noch 25 Grad warm gewesen, diesmal sanken die Temperaturen in der Nacht nahe null Grad.
Punkte, die die meisten Gäste nicht interessierten, denn sie genossen die grandiose Stimmung, die von hochwertigen Licht- und Showeffekten, der verbesserten Akustik auf dem Dancefloor, dem Welcome-Prosecco der Volksbank Viersen sowie der Fotoaktion vom Möbelhaus Franz Knuffmann abgerundet wurde. „Im hinteren Teil des Saales war es nicht optimal, auch darauf haben wir reagiert“, so die Organisatoren, die mit dem verbesserten Konzept die Tanzfläche ähnlich groß gestaltet hatten und viel positives Feedback ernteten. Drei Bars sorgten dafür, dass die Besucher nie längere Zeit auf Getränke warten müssen. Neben Bier und Softgetränken warteten auch Longdrinks und Cocktails auf die Besucher. Im Frühjahr soll es eine Neuauflage geben – mögliche Termine sind der 30. März oder der 6. April 2019. (cs/mp)

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming