Viersen: Lagerhalle niedergebrannt – Keine Verletzten – Löscharbeiten dauern an

Die #Feuerwehr #Viersen ist in der Nacht zum Montag, 12. April 2021, zu einem Großbrand ausgerückt. Das Feuer in einem Holzhandel vernichtete eine Lagerhalle. Die Wehr konnte verhindern, dass sich das Feuer auf weitere Gebäude ausbreitete. Verletzte waren nicht zu beklagen. Die Nachlöscharbeiten dauern an. #rheinischerspiegel

Viersen – Gegen 3 Uhr am Montag, 12. April 2021, wurde die Feuerwehr Viersen zu einem Brand in einem Holzhandel an der Eichenstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Wehrkräfte brannte eine große Lagerhalle mit Holz in voller Ausdehnung. Schwerpunkt des Feuerwehreinsatzes war darum die Sicherung angrenzender Gebäude. Für die Wasserversorgung wurden Schlauchleitungen bis zur Freiheitsstraße auf der einen und bis zum Hammer Bach auf der anderen Seite gelegt. Das führte zu umfangreichen Straßensperrungen.

Foto: Rheinischer Spiegel/Leo Dillikrath

Vorsorglich wurden einige benachbarte Wohnhäuser geräumt. Wer nicht anderweitig unterkam, wurde in den nahegelegenen Räumen der Städtischen Betriebe versorgt. Hier unterstütze das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Kräfte des DRK versorgten auch die Einsatzkräfte.

Ab 7 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass kein Übergreifen auf weitere Gebäude mehr zu befürchten war. Im Bereich der eingestürzten Halle brennt es weiterhin. Gegen Mittag war noch nicht abzusehen, wie lange es dauern wird, bis alle Flammen und die letzten Glutnester gelöscht sind.

Foto: Rheinischer Spiegel/Leo Dillikrath

Die Stärke der Feuerwehr wurde entsprechend verringert. Die Straßensperrungen konnten weitgehend aufgehoben werden. Gesperrt sind noch die Eichenstraße im Bereich der Einsatzstelle und der Abzweig von der Freiheitsstraße in Verlängerung der Ernst-Moritz-Arndt-Straße. Der Feuerwehreinsatz wird voraussichtlich bis in die Abendstunden dauern.

Foto: Rheinischer Spiegel/Leo Dillikrath

An der Einsatzstelle waren bis zu 122 Wehrleute der gesamten Feuerwehr Viersen aktiv. 23 weitere Kräfte aus Clörath und Wachtendonk unterstützen die Löscharbeiten. Das DRK hatte 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Ort des Geschehens. Die Polizei sorgte insbesondere für die Straßensperren und für die vorübergehende Räumung der angrenzenden Häuser. Nach Abschluss der Löscharbeiten wird die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Diese übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache. Zur Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Foto: Rheinischer Spiegel/Leo Dillikrath

Quelle: Stadt Viersen


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Ein Kommentar

  1. Bin glücklich das keine Personen Verletzt sind, und möchte unsere Feuerwehr mit guter Ausrüstung sowie die DRK und die Polizei mit so vielen Arbeitsstunden, mit einer tollen Fürsorgepflicht ein Dank sagen. Hier ist Organisation Perfekt.

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