Vodafone aktiviert erste 5G Antennen in Nettetal und Viersen

Vodafone hat seine ersten beiden 5G-Mobilfunkstationen im Kreis Viersen in Betrieb genommen und damit das 5G-Ausbauprogramm gestartet. Die neuen Stationen mit 5G-Antennen in Viersen und Nettetal versorgen erste Bewohner der Orte und ihre Gäste mit der mobilen Breitbandtechnologie 5G.

Viersen/Nettetal – Mittelfristiges Ziel des neuen Infrastrukturprogrammes ist es, möglichst die gesamte Bevölkerung in der Region an das 5G-Netz anzuschließen – so wie es bei der Mobilfunkversorgung bereits heute nahezu der Fall ist. Parallel zum Aufbau des 5G-Netzes baut Vodafone auch sein LTE-Netz (=4G) in der Region weiter aus.

Beim Projekt „5G für den Kreis Viersen“ wird Vodafone zunächst die bereits vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur weitgehend mitnutzen und seine 5G-Antennen, wo immer es möglich ist, zunächst an den 78 Mobilfunkstandorten im Landkreis anbringen – zum Beispiel an Masten, Aussichtstürmen, Kirchtürmen sowie auf den Dächern von öffentlichen Gebäuden (wie Rathäusern und Verwaltungssitzen) sowie Wohngebäuden. Dies geschieht Zug um Zug. Die bestehenden Mobilfunkstandorte werden also aufgewertet, indem dort zusätzliche 5G-Technologie installiert wird.

„Parallel zum Aufbau des 5G-Netzes bauen wir auch das LTE-Netz im Kreis Viersen aus. Aktuell sind 99,9 Prozent der Bevölkerung im Landkreis an unser Mobilfunknetz sowie ebenfalls 99,9 Prozent der Bewohner an das LTE-Netz von Vodafone angeschlossen. Bis Mitte 2021 werden wir im Kreis Viersen noch drei weitere LTE-Bauprojekte realisieren“, so Vodafone. „Dabei werden wir an zwei bestehenden Mobilfunkstationen zusätzliche LTE-Antennen anbringen. Dies geschieht in Niederkrüchten und Willich. Außerdem ist ein LTE-Neubaustandort in Schwalmtal geplant. Ziel dieser drei Bauprojekte ist es, LTE-Funklöcher zu schließen sowie die Geschwindigkeiten und Kapazitäten im Versorgungsgebiet dieser LTE-Stationen zu erhöhen.“

Quelle: Vodafone