Vorfall in Dülken – Schülerin dachte sich Vorfall aus

Der angebliche Vorfall am gestrigen Donnerstag, bei dem ein Mann eine Schülerin angesprochen haben soll, hat nach aktuellen Ermittlungen der Polizei nicht stattgefunden.

Viersen-Dülken – Die Nachricht sorgte am Donnerstag dieser Woche für Aufregung und Unmut, eine Süchtelner Schülerin hatte angegeben auf dem Nachhauseweg nach Dülken in der Nähe des Impfzentrums von einem Unbekannten angesprochen worden zu sein, mit der Aussage ihr Vater hätte den Fremden beauftragt sie mit zum Mittagessen zu nehmen. Die Polizei Viersen nahm deshalb die Ermittlungen auf. Mittlerweile wurde das Mädchen noch einmal nach dem angeblichen Vorfall in Ruhe zu Hause befragt. Ein Polizeisprecher informierte darüber, dass das Mädchen in diesem Gespräch einräumte, dass sie sich diese Geschichte ausgedacht habe. „Sie kann nicht sagen, warum sie so etwas gemacht hat“, so die vorliegende Sachlage. (dt)


Vorfall in Dülken – Unbekannter Mann sprach Schülerin an

3 Kommentare

  1. Wenn eine Person so Pervers ist sollte Sie in jedem Fall in einen Psychiatrie für 3 Monate damit Sie ein Denkzettel hat und eine Urkunde dazu. Denn das ist nicht Heilbar zu machen einem einen Ruf zu Billigen der Verleugnet ist.

  2. Die Psychiatrie ist kein Knast, sondern ein Krankenhaus. Dort werden keine Denkzettel und Urkunden verliehen.

    1. Das sollte für die Schülerin teuer werden. Sozialstunden fänd ich angebracht.
      Gerade in so einem Fall ist der Ruf eines Mannes schnell geschädigt und nur schwer wieder herzustellen.

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