Vorstellung der Prinzenpaare in der Stadtsparkasse

Die Stadtsparkasse Mönchengladbach und der Mönchengladbacher Karnevalsverband luden ein und viele Gäste waren erschienen.

Mönchengladbach – Der Vorstandsvorsitzende Hartmut Wnuck von der SSK-MG begann seine Begrüßung mit den Worten: wir haben uns hier zusammen gefunden, um die Prinzenpaare näher kennen zu lernen. Er begrüßte die „oberen“ Herren der Stadt, aber ganz besonders den Ehrenvorsitzenden des MKV, Bernd Gothe.

Weiter äußerte er sich so: die Hütte ist voll, aber warum. Um den neuen MKV-Vorsitzenden Gert Kartheuser kennen zu lernen oder ob sie alle neugierig sind, ob der Ehrenvorsitzende Gothe nicht doch noch einmal das Mikrofon erwischt. Er wünschte dem noch amtierenden Prinzenpaar Guido und Niersia Verena noch viel Spaß in den letzten Tagen ihrer Regentschaft.

Gert Kartheuser begrüßte seine Vorstandskollegen, die Sponsoren sowie die Herren aus Rat und Verwaltung. Sein besonderer Dank ging an die Mitarbeiter der SSK für die im Vorfeld dieses Abends geleistete Arbeit.

Auch hatten die Prinzenpaare aus Neuss und Erkelenz es sich nicht nehmen lassen, diesen Abend mit ihrem Gefolge zu besuchen.

Zur Einstimmung auf diese gemütliche Zusammenkunft, führte Bernie, das Maskottchen des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes, seinen „Bernie-Tanz“ auf, bei dem alle kräftig mitmachten.

Dann bat Kartheuser das Kinderprinzenpaar in Lauerstellung, Lukas und Lara, nach vorne und meinte, sie haben beim Hoffest bereits eine tolle Figur gemacht, sie bräuchten kein Lampenfieber zu haben und sollen sich einfach so geben, wie sie sind.

Lukas und Lara erzählten, wie alt sie sind, welche Schulen sie besuchen und was ihre Hobbies sind.

Wnuck wollte von Lara wissen, warum sie Kinderprinzessin werden wollte. Hierauf erwiderte sie, dass sie seit Geburt Mitglied in der Großen Rheydter Prinzengarde sei und seit vielen Jahren in der Kinderprinzengarde tanzt. Weil ihre Eltern im letzten Jahr Prinzenpaar waren, wollte sie Kinderprinzessin werden. Sie hatte es auch leichter, weil sie bereits viele Prinzessinnen kennen gelernt hatte und ihre Eltern ihr viele Tipps geben können.

Mitte: Hofmarschall der Kinder HaJo Hering

Lukas liebt den Karneval über alles, ohne diesen könnte er einfach nicht leben. Auch im Sommer hört er Karnevalsmusik. Er ist Mitglied bei den Neuwerker Uehllöekern und tanzt dort auch in der Garde. Der Vorteil beim Kinderprinzenpaar ist es so, dass sie sich um nichts kümmern müssen, das macht der Hofmarschall Hajo Hering. Beim großen Prinzenpaar ist das anders, sie machen alles selber.

Auch die beiden haben in diesem Jahr ein stimmungsvolles Lied und hoffen, hierdurch viel Spaß in die Säle zu bringen. Sie wünschen sich, dass alle Menschen in Frieden feiern und Spaß haben.

Lukas freut sich ganz besonders auf den Veilchendienstagszug und wenn er bei seiner KG in den Saal einzieht.

Bei Lara ist es fast genauso. Aber am meisten freut sie sich auf das Heimspiel bei Borussia, denn ihr größter Wunsch wäre es, einmal mit Ian Sommer in das Stadion einzuziehen.

Michaela, Nicole, Bianca, BERNIE, Laura und Loraine. Katrin fehlt

Auch das Mottolied „Gladbach blüht auf“ durfte natürlich in dieser großen Runde nicht fehlen. Der Text stammt von Rolf Gaden und wurde von den „Golden Girls“, wie Kartheuser sie nannte, vorgestellt. Es handelt sich dabei um sechs junge Damen aus der KG Schwarz-Gold Rheydt.

Dirk und Martina, das Prinzenpaar in Lauerstellung, wurden ebenfalls noch vorne gebeten. Martina erklärte, dass sie damals auf die Frage wollt Ihr Prinzenpaar werden, etwa eine Woche gebraucht habe, ehe sie ja gesagt habe. Heute würde es schneller gehen. Außerdem habe Dirk sie damit überzeugt, in dem er sagte, Prinzenpaar zu werden ist genau wie kirchlich heiraten, das macht man nur einmal.

Dirk sagte auf die Frage, wann er überlegt habe, Prinz zu werden, Blut habe ich als Adjutant bei Norbert und Barbara geleckt. Aber er hat immer überlegt, wie bekommt man die Strumpfhose an. Aber hierüber weiter zu reden, würde den ganzen Abend füllen. Aus seiner Adjutantenzeit weiß er, was man darf oder nicht und das ist ein großer Vorteil. Als große Freude bezeichnet er es, dass er mit seiner Martina, mit der er 30 Jahre verheiratet ist, dieses als Paar macht. Für die Beiden heißt Karneval feiern, aber es gibt auch andere Momente, gute und schlechte Situationen und diese sind weit gestreut.

Auch die Beiden verzichten in diesem Jahr auf Geschenke und wären für Spenden zu Gunsten der Insel Tobi dankbar, denn dieser Verein finanziert sich nur über Spenden.

Den Abschluss des offiziellen Teils machte „‘ne Kistedüvel“, Thilly Meester. Sie erzählte von ihrer Schwiegermutter, deren Goldhochzeit und dem Besuch der Schwiegermutter im Krankenhaus mit ausführlichen Anekdoten. Dann über ihre Bemühungen, einen Job über das Job-Center zu bekommen, wo sie einige Arbeitsstellen ausführlich beschrieb, aber leider nie angenommen wurde. Und zum Schluss über ihren lieben Ehemann, der jetzt im Vorruhestand ist.

Damit war der offizielle Teil beendet und Hartmut Wnuck lud die Gäste an das Buffet ein.

(Text: Marlene Katz)

 

 

 

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