Wanloer Jungschützen nehmen an 72-Stunden-Aktion teil

Eine Woche vor den Wanloer Prunkfeierlichkeiten ging es für die Jungschützen des kleinen Ortes bereits hoch her. Sie nahmen zwischen dem 23. und dem 26. Mai an der 72-Stunden-Aktion teil, die im gesamten Bundesgebiet und sogar in 45 weiteren Ländern von katholischen Jugendorganisationen durchgeführt worden war.

Mönchengladbach – Im Zuge dieser Aktion konnten sich Wanloer bei den Jungschützen melden, um von ihnen vielfältig unterstützt zu werden. Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ schwärmten die Jungschützen drei Tage lang aus, erledigten Gartenarbeiten, richteten Vorgärten her, halfen bei Bauprojekten, säuberten das Ehrenmal und unterstützten die Aufbauarbeiten der königlichen Residenz für das kommende Schützenfest.

Mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent und natürlich auch Ausdauer und Willen schritten die Jungschützen im Alter von 6 bis 15 Jahren zur Tat. Zurück blieben zufriedene Gesichter bei all jenen, denen die Jungschützen geholfen hatten. Und auch erschöpfte, aber glückliche Gesichter aufseiten der Jungschützen, die sich sozial engagiert und Schwächeren mit jugendlicher Tatkraft geholfen haben.

Jungschützen der Bruderschaft mit Jungschützenmeister Stefan Stepprath (li.)

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