Wenn Afrika zur letzten Rettung wird Endzeitroman mit hoffnungsvoller Botschaft

Ein Arzt und seine 14-jährige Tochter überleben einen Atomkrieg in einem Bunker in den Schweizer Alpen. Radioaktiv verseuchtes Wasser, eine Getreidepest und ein soziopathischer Bunkerchef zwingen sie zur Flucht durch den nuklearen Winter und das skelettierte Europa. Ziel ihrer Reise ist Afrika, der einzige Ort, an dem menschenwürdiges Leben noch möglich scheint.

Literatur – Spannend und realistisch erzählt Erik D. Schulz in seiner postnuklearen Dystopie Der Weizen gedeiht im Süden (acabus Verlag)) von den möglichen Folgen eines Atomkriegs und greift dabei die Umkehr der Fluchtrichtung auf. Selbst nach dem größten Desaster der Geschichte schwelen die Konflikte um Ressourcen und Macht weiter. Doch der Mut, gegen übermächtige Probleme und Tyrannei zu kämpfen, ermöglicht den Aufbau eines neuen Lebens in Freiheit. Das ist die Prämisse des Romans, die Hoffnung und Zuversicht vermittelt, Krisen zu bewältigen, wenn man mit Optimismus und Kraft die Herausforderungen anpackt. Damit schlägt die Geschichte auch eine Brücke zur aktuellen Krise.

Der Weizen gedeiht im Süden ist der Roman zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945. Die Geschichte greift die großen Fragen des Lebens auf: Flucht, Familie, Liebe, Tod und Verlust der Heimat. Dabei handelt es sich nicht um reine Fiktion, sondern vielmehr um eine realitätsnahe Warnung vor einem Atomkrieg.

Erik D. Schulz engagiert sich bei IPPNW (Organisation der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) und ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen), da er aktiv etwas zur dringend notwendigen Abschaffung von Atomwaffen beitragen will.

Erik D. Schulz, Der Weizen gedeiht im Süden, 390 Seiten, Paperback, acabus Verlag, ISBN 978- 3862827367, € 16,00 

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Stichwort: Der Weizen gedeiht im Süden