Wohnberatung der Stadt Viersen hilft älteren Menschen und Behinderten

Die Wohnberatung der Stadt Viersen hilft Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit körperlichen Einschränkungen dabei, möglichst selbstständig und zugleich unfallsicher in ihrem eigenen Zuhause zu wohnen. Zwar verzichtet Wohnberater Bernd Ehren-Etzkorn zurzeit wegen der Corona-Pandemie auf Hausbesuche, er ist aber per Telefon und E-Mail zu erreichen.

Kreis Viersen – Unabhängig von der aktuellen Situation ist die eigene Wohnung oder das eigene Haus der Lebensmittelpunkt. Das trifft besonders auf ältere Menschen oder Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen zu. Viele von ihnen verlassen ihre Wohnung nur selten. Wer wissen möchte, wie Barrieren und Unfallquellen in der Wohnung beseitigt werden können, kann sich an die Wohnberatung der Stadt Viersen wenden.

Neben den aktuell nicht möglichen Hausbesuchen können beratende und unterstützende Gespräche am Telefon wichtige Informationen liefern. Fragen zur Wohnungsanpassung oder zu versteckten Unfallgefahren können hier besprochen werden. Ratsuchende, Angehörige und Interessierte erhalten Hilfe, um Anpassungsmaßnahmen umzusetzen.

Bereits kleine Veränderungen wie das Umorganisieren des Mobiliars oder der Wohnräume können viel bewirken. Die Anpassungen einer Wohnung können von der Ausstattung mit Hilfsmitteln wie Wannenlift oder WC-Sitzerhöhung bis zu einem Umbau mit breiteren Türen und einer bodengleichen Dusche reichen.
Manchmal ist der Umzug in eine barrierefreie Wohnung die beste Lösung.

Die Wohnberatung begleitet die Menschen von der Erstberatung bis zur Umsetzung. Sie informiert über Finanzierungsmöglichkeiten. Dazu gehört, dass die Menschen bei der Antragstellung unterstützt werden. Die Stadt hilft bei Gesprächen mit Kostenträgern, mit Vermietern, Handwerkern und anderen Beteiligten.

Wohnberater der Stadt für alle Stadtteile ist Bernd Ehren-Etzkorn. Er ist telefonisch unter 02162 101-763 zu erreichen sowie per E-Mail unter der Adresse wohnberatung@viersen.de.