Zwei Sportarten fanden Gemeinsamkeiten – Kung Fu traf Fußball

Mit einem breiten Programm und einer sportlichen Heimat für Jedermann überzeugte der Budo-Club-Viersen erneut in der vergangenen Woche, als Kung Fu auf Fußball und damit zwei zunächst völlig unterschiedliche Sportarten aufeinandertrafen.
Von RS-Redakteur Martin Häming

Viersen – Fußballer müssen heute ein vielseitiges Anforderungsprofil auf dem Platz erfüllen. Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft dienen als physische Grundlagen, die von psychischen und sozialen Faktoren ergänzt werden. So ist es von Vorteil, auch einmal in andere Sportarten „zu schnuppern“ weshalb es sich die zweite Mannschaft des SC Viersen Rahser nicht nehmen ließ an einem Seminar teilzunehmen, welches im Budo-Club-Viersen von Sifu Freddy Bär angeboten wurde. Eine Herausforderung, bei der zunächst die Kondition der Mannschaft überprüft wurde.

Foto: Rheinischer-Spiegel/Martin Häming

Die Spieler hielten sich wacker und schnell wurde klar, wie viele Gemeinsamkeiten, aber auch Neues zusammengefügt wurde. Insbesondere Falltechniken zur Minimierung des Verletzungsrisikos wurden gerne angenommen. Drei lehrreiche und erfolgreiche Stunden, die mit einer Teilnehmerurkunde honoriert wurden.
Der SC Viersen Rahser ließ es sich nicht nehmen einen Fußball mit allen Unterschriften der Teilnehmer sowie eine Geldspende für die Kinderkasse zu spenden.

Das neu erlernte Wissen kam bereits einen Tag später bei einem Heimspiel zum Einsatz, welches die Mannschaft mit einem überzeugenden Sieg abschließen konnte. Voll motiviert von dem Training des Vortages freut sich auch der Budo-Club-Viersen über den Sieg und die nächsten Seminareinheiten. (mh)

Foto: Rheinischer-Spiegel/Martin Häming