Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zeigt die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus am Samstag, 21. März, 15 bis 16 Uhr das Figurenspiel „Riesenangst“ der Theatergruppe Die Fabulanten.
Mönchengladbach – Die Inszenierung verbindet Papiertheater, Schauspiel und feinsinnigen Humor zu einer Geschichte über Fantasie, Gerüchte – und die erstaunliche Hartnäckigkeit von Vorurteilen.
Im abgeschiedenen Spatzental scheint die Welt in Ordnung. Bis eines Tages ein Riese auftaucht. Was folgt, ist weniger Begegnung als Einbildung: Das Dorf beginnt zu raunen, Vermutungen wachsen, und aus Unsicherheit wird rasch Bedrohung. Mit leichter Hand führt das Stück vor Augen, wie schnell sich Bilder im Kopf verselbstständigen – und wie überraschend sie sich verändern können, wenn jemand den Mut zum zweiten Blick hat.
Die rund 40-minütige Inszenierung nutzt die poetischen Möglichkeiten des Papiertheaters, um ein großes Thema kindgerecht zu erzählen: den Umgang mit dem Fremden. Entstanden ist ein ebenso unterhaltsames wie nachdenkliches Theatererlebnis für Kinder ab vier Jahren und ihre Familien. Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich.
Was? „Riesenangst“ – Figurenspiel mit Papiertheater von Die Fabulanten Wann? SA 21. März 2026, 15-16 Uhr Wo? Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, WandelSaal Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach Mit wem? Die Fabulanten Für wen? Kinder ab 4 Jahren und Familien Wie? Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
Die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus ist geöffnet:
Mo–Fr 10–22 Uhr, Sa 10–18 Uhr, So 12–18 Uhr Weitere Infos unter www.stadtbibliothek-mg.de (opm)





