Generalplaner für neue Gesamtschule an der Breite Straße beauftragt

Parallel zum Interimsbau beginnen nun die Planungen für die dauerhafte Errichtung des neuen Schulstandorts.

Mönchengladbach – Bereits mit dem Beginn des Schuljahres 2026/2027 soll die siebte Gesamtschule der Stadt an der Breite Straße an den Start gehen. Möglich macht das ein Interimsgebäude in Modulbauweise, das derzeit geplant wird. Aber auch an der Errichtung eines dauerhaften Schulgebäudes an selber Stelle wird bereits gearbeitet. Nun konnte das Gebäudemanagement der Stadt Mönchengladbach (gmmg) den Auftrag für die Generalplanung vergeben. Den Zuschlag hat das Architekturbüro Auer Weber Assoziierte GmbH mit Sitz in München erhalten.

Diese Auftragsvergabe ist ein wichtiger Meilenstein für den Bau der neuen Schule. Binnen eines Jahres sollen die Planungen so weit fortgeschritten sein, dass ein Bauantrag gestellt werden kann. 2027 könnten dann die Bauarbeiten beginnen. Damit der Schulbetrieb schon im kommenden Sommer starten kann, sollen die Module des Interimsgebäudes ab dem ersten Quartal des kommenden Jahres vorgefertigt und planmäßig im zweiten Quartal auf dem Baugrundstück – dem ehemaligen Sportplatz an der Breite Straße – aufgebaut werden.

Die neue Gesamtschule wird nach ihrer Fertigstellung Platz für rund 1.200 Schülerinnen und Schüler bieten. Mit einem modernen pädagogischen Konzept und einem darauf abgestimmten Gebäude wird die Gesamtschule Breite Straße den steigenden Bedarf an Schulplätzen in der Stadt decken. Das Projekt trägt wesentlich zur Weiterentwicklung der Schullandschaft in Mönchengladbach und zur Schaffung moderner Bildungsräume bei. (opm)