Das Festzelt bebte: Neersen feierte mit Olaf Henning und Ina Colada

Im Festzelt des Schützenvereins Klein-Jerusalem 1854 e. V. am Schwarzen Pfuhl ging es auch in diesem Jahr wieder rund, als an Christi Himmelfahrt Pop auf Schlager traf.
Von RS-Redakteur Martin Häming

Willich-Neersen – Wenn Neersen plötzlich auf der Insel Mallorca liegt, dann ist garantiert der Schützenverein Klein-Jerusalem 1854 e. V. an dieser ungewöhnlichen Reise beteiligt. Die Bruderschaft lud in diesem Jahr nach den erfolgreichen Partys der vergangenen Jahre zu einem neuen Konzept und wusste damit die zahlreichen Feierbiester zu begeistert.

Foto: Rheinischer Spiegel/Martin Häming

So hieß es in diesem Jahr „Pop trifft Schlager“ als nicht nur der bekannte 38-jährige Ballermann-Star Ina Colada erneut dafür sorgte, dass die Zeltwände zu beben begannen, auch Olaf Henning wusste mit „Cowboy & Indianer“ den stimmgewaltigen Chor anzustacheln. Sommerfeeling pur, dem sich die Cover-Band UnArt aus Siegen anschloss, die dem mitreißenden und energiegeladenen Abend das i-Tüpfelchen aufsetzte.

„Es tut mir leid Pocahontas, ich hoffe du weißt das. Es tut mir leid Pocahontas, du weißt das. Ich halt dich nicht fest und lass dich nicht los, ich halt dich nicht fest …“, ja Ohrwürmer gab es jede Menge, wie diesen von AnnenMayKantereit und auch zu später Stunde wollten sie mitgesungen werden.

Denn schließlich, wie Ina Colada bei ihrem Mix so schön sang mit dem Hit der kölschen Band Brings: „Sulang mer noch am lääve sin. Am laache, kriesche, danze sin. Sulang mir noch am lääve sin. Sulang mer noch am lääve sin. Am laache, kriesche, danze sin. Sulang mir noch am lääve sin …“ … sind es eben Tage wie diese (als auch die Toten Hosen vom ‚Band‘ ebenfalls zu Wort kamen), an denen wir noch ewig Zeit haben und uns die Unendlichkeit wünschen. (mh)

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