kaufbar: Neuer Look 2022

Im neuen Jahr präsentiert sich die kaufbar mit einer neuen Homepage. Neuer Look 2022. Die Website ist serviceorientiert, benutzerfreundlich und modern gestaltet. Sie stellt auf einen Blick das breite Sortiment und die Leistungen des sozialen Gebrauchtwarenhauses für jedermann vor.

Kreis Viersen – Anschaulich und mit vielen Fotos werden die drei Standorte der kaufbar in Viersen und Kempen dargestellt. Besucher bekommen einen Eindruck vom breitgefächerten Angebot des Gebrauchtwarenkaufhauses mit Herz und erfahren, wie gut erhaltene Waren gespendet werden und wer sich hinter der kaufbar verbirgt.

Erläutert wird auch das Motto „Aus Arbeit in Arbeit“. Bei der kaufbar können sich Arbeitsuchende mit einer sinnvollen Tätigkeit qualifizieren, damit sie wieder am Berufsleben teilnehmen können. Dies geschieht mit finanzieller Unterstützung und in enger Kooperation mit dem Kreis Viersen und dem Jobcenter. Also einfach mal reinschauen unter www.kaufbar-viersen.de
Und übrigens: Die kaufbar gibt’s jetzt auch auf Facebook. Dort gibt’s alle Infos auf einen Klick: facebook.com/KaufbarViersen. Hier ist jeder herzlich willkommen. Nichts suchen – alles finden: in der kaufbar.

kaufbar Kempen: Wiedereröffnung am 12. Januar
Gute Nachricht zum Jahresbeginn: Nach einer coronabedingten Zwangspause können wir die kaufbar in Kempen nun wieder für Kunden öffnen. Ab Mittwoch, 12. Januar, können wir wieder Kunden in unserem Sozialwarenkaufhaus mit Herz begrüßen. Die Filiale in Kempen, An St. Marien 16, direkt neben der Propsteikirche, ist dann wieder mittwochs von 14 bis 18 Uhr sowie freitags von 10 bis 16 Uhr für jedermann geöffnet. Hier kann man nach Herzenslust stöbern frei nach dem Motto: nichts suchen, alles finden. Das Sortiment in der kaufbar reicht von Haushaltswaren über Bekleidung, Spielzeug und Bücher bis zu Gläsern und Papier. (opm)

2 Kommentare

  1. Ich bin der Meinung das dieses auf mehreren Ebnen eine tolle Sache ist.
    Ich würde aber auch dann begrüßen, das Sozialämter hiervon Gebrauch machen und nicht alle neue Sachen die benötigt werden anzuschaffen. Denn die meisten die Bedürfnisse Anmelden bekommen nur neue Sachen von den kleinen Steuerzahler getragen wird.
    Hier kann man ja Steuergelder einsparen. Oder ist das nicht gewollt?
    Sollte es nicht gewollt sein, so ist es ein Steuerbetrug am Volke!
    Denn wenn einer 40 Jahre gearbeitet hat und ungewollt in diese Sackgasse durch Konkurs gerät, kann das schnell passieren, dem wird nicht so geholfen, wie ein neuer der hierhin kommt.

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