Ratenzahlung im Trend: Jetzt springt auch Apple Pay auf den Zug auf

Dank der steigenden Anzahl an Zahlungsdienstleistern, die einen flexiblen Ratenkauf ermöglichen, braucht man heute nicht mehr lange sparen, um sich eine Anschaffung leisten zu können. Nachdem Amazon und Klarna den ersten Schritt zum Angebot der Ratenzahlung gemacht haben, hat auch PayPal sein Angebot erweitert und Apple Pay zuletzt angekündigt, mit einer Testphase für die Ratenzahlung im Vereinigten Königreich starten zu wollen.

Service – Mit wenigen Klicks lassen sich die Zahlungen für neue Kleidung, Möbel und Co. so ganz einfach in Kleinstbeträge auf viele Monate aufteilen. Wie das im Detail bei den verschiedenen Anbietern abläuft, haben wir uns genauer angesehen.

So funktioniert die moderne Ratenzahlung von heute

Die zwei am häufigsten genutzten Dienste für Online Ratenzahlungen sind Klarna und PayPal. Mit rund 30 Millionen registrierten Nutzern besitzt weit mehr als ein Drittel aller Deutschen Konto bei https://www.paypal.com, von denen der Großteil regelmäßig in Verwendung ist. Klarna macht es noch einfacher, da Verbraucher nicht einmal ein Konto benötigen und Rechnungen zur Überweisung zugeschickt bekommen oder ein Bankkonto zum Lastschriftverfahren angeben können.

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Beide Dienste bieten seit einer ganzen Weile die Ratenzahlung an, über welche Kunden ihre Ware oder Dienstleistungen auf Raten von bis zu 24 Monaten aufteilen können. Ebenfalls bieten beide Dienste die Option „Jetzt kaufen, später zahlen“, mit welcher eine Rechnung erst 30 Tage nach dem Kauf abgewickelt werden muss.

Es gibt kaum noch einen Online-Shop oder -Dienst, der Zahlungen per PayPal und Klarna nicht akzeptiert. Das bedeutet, dass sämtliche Güter und Dienstleistungen für Verbraucher so zugänglich sind wie nie zuvor. So können zum Beispiel nicht nur Möbel, Kleidung und Accessoires damit bezahlt werden, auch Unterhaltungsdienste wie Streaming-Anbieter oder virtuelle Spielhallen wie https://www.loewen-play.de/ akzeptieren Klarna. Diese Zahlungsmethoden gehören diese sogar zu den gefragtesten und beliebtesten Zahlungsoptionen, da sie gerade beim Thema Datenschutz hohe Sicherheit bieten, aber auch für unverzügliche Transaktionen bekannt sind.

Neue Pläne von Apple Pay

Apple Pay ist einer der modernen und innovativen Zahlungsanbieter, der von Apple-Besitzern mit Begeisterung genutzt wird. Wie das https://www.manager-magazin.de erörtert, hat das Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz WWDC vor wenigen Wochen angekündigt, Kunden zukünftig eine neue Bezahloption anbieten zu wollen, die es ermöglicht, später zu bezahlen. Damit will Apple vor allem Hauptkonkurrenten wie Klarna nachziehen.

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Für die Umsetzung hat Apple gar ein neues Tochterunternehmen gegründet und bereits notwendige Lizenzen erhalten. Die Abrechnung mit Händlern sowie die Organisation der Ratenzahlungen sollen von Kooperationspartner Mastercard übernommen werden. Zunächst wird das Angebot, Rechnungen auf vier bis sechs Wochen zu splitten oder hinauszuziehen, nur auf dem amerikanischen Markt möglich sein. Mit der Einführung des neuen Betriebssystems iOS 16, das im Herbst erscheinen soll, wird der Startschuss für den erweiterten Bezahldienst gegeben.

Ratenzahlungen schaffen neue Möglichkeiten

Zahlungsdienste, die Ratenzahlungen oder Käufe auf Rechnung ermöglichen, werden von Verbrauchern sehr wertgeschätzt und gut angenommen. Insbesondere in unvorhergesehenen Situationen, in denen zum Beispiel ein Alltagsgegenstand schnell ersetzt werden muss, bieten sie jedem die Chance auf eine sofortige Investition, ohne dass das Geld sofort verfügbar sein muss. Nicht jeder kann sich von heut auf morgen einen neuen Laptop leisten, dank der praktischen Zahlungsaufteilung, die von allen großen Bezahldiensten mittlerweile angeboten wird, ist jedoch eine große Hilfe geschaffen worden. (opm)