Regenbogenfahrt machte Station in Mönchengladbach

Monika Halverscheid, Bezirksvorsteherin des Stadtbezirkes Nord, begrüßte die Teilnehmer der Regenbogenfahrt in Mönchengladbach. Die 30. Regenbogenfahrt führte von Koblenz bis Münster.

Monika Halverscheid (4. v. l.) begrüßte die Teilnehmer der Regenbogenfahrt in Mönchengladbach © Stadt MG

Mönchengladbach – Bereits zum 30. Mal sind die Regenbogenfahrer im August zur großen Mut-Mach-Tour der Deutschen Kinderkrebsstiftung gestartet. Die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind dabei vom 13. bis 20. August über 550 Kilometer von Koblenz bis nach Münster geradelt und haben unterwegs krebskranke Kinder und Jugendliche in insgesamt 13 verschiedenen Kliniken besucht. Die Teilnehmer haben alle selbst in ihrer Kindheit oder Jugend lebensbedrohliche Krebserkrankungen besiegt und sind heute topfit auf dem Fahrrad unterwegs.

Auf ihrer Fahrt haben sie Station in Mönchengladbach gemacht. Ihre Tagesetappe startete mit einem Besuch der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Aachen und führte die Regenbogenfahrer über Geilenkirchen und Erkelenz zu ihrem Tagesziel nach Mönchengladbach. Übernachtung und Abendessen waren im Schatten des Münsters geplant. Dort begrüßten Monika Halverscheid, Bezirksvorsteherin des Stadtbezirkes Nord und Marlene Merhar, Vorsitzende des Fördervereins für krebskranke Kinder e. V. Köln die Regenbogenfahrer.

Am nächsten Morgen ging es für die Regenbogenfahrer weiter über Düsseldorf nach Krefeld. Die diesjährige Regenbogenfahrt endete mit einem Besuch des Universitäts-Klinikums Münster. Das Hauptanliegen der Teilnehmenden ist es, den akut betroffenen Kindern und deren Familien Mut und Hoffnung in der schweren Zeit der Krebstherapie zu vermitteln. Als ehemalige Patienten wissen die Teilnehmer, wie wichtig Mut und Hoffnung in der langen und belastenden Therapie sind. Das vermittelt auch das Motto der Regenbogenfahrt: „Eins werd` ich nie tun, AUFGEBEN!“. Mehr über die Aktion finden Sie unter www.regenbogenfahrt.de