Die Stadt Mönchengladbach ruft Vereine, Initiativen und Organisationen dazu auf, sich am Landesförderprogramm „Ehrenamt und Prävention in der Integrationsarbeit“ zu beteiligen.
Mönchengladbach – Ziel ist es, ehrenamtliche Strukturen zu stärken und die gesellschaftliche Teilhabe von neuzugewanderten Menschen weiter zu verbessern.
Gefördert werden Projekte, die Integration im Alltag unterstützen, Begegnungen ermöglichen und Orientierung bieten. Auch Maßnahmen zur Demokratiebildung und zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts stehen im Fokus. Besonders gefragt sind Angebote mit präventivem Charakter, die Ausgrenzung entgegenwirken und soziale Isolation verhindern. Dazu gehören etwa Projekte, die gegenseitigen Respekt fördern, über Rechte und Pflichten informieren oder die Widerstandsfähigkeit gegenüber extremistischen Einflüssen stärken.
Das Programm wird vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen getragen. Es richtet sich insbesondere an Initiativen, Vereine und Gruppen – darunter auch Migrantenselbstorganisationen –, die in der Arbeit mit Geflüchteten und Neuzugewanderten aktiv sind.
Interessierte können ihre Projektideen noch bis zum 17. April 2026 einreichen. Alle Informationen zu den Förderbedingungen sowie die notwendigen Unterlagen sind online unter www.stadt.mg/team-ehrensache verfügbar.
Mit dem Förderprogramm möchte die Stadt Mönchengladbach das vielfältige Engagement vor Ort weiter stärken und einen Beitrag zu einer offenen und solidarischen Stadtgesellschaft leisten. (opm)




