Literatur: Sarah Bergmann – Der Junge aus dem Trümmerland

Am 8. Mai jährt sich zum 75. Mal das offizielle Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein wichtiger Anlass zum Nachdenken und Erinnern: Als Lotsen für die Reise in die Vergangenheit stellt Autorin Sarah Bergmann den dreizehnjährigen Paul an die Seite.

Literatur – Die Hauptfigur ihres Debütromans „Der Junge aus dem Trümmerland“ nimmt uns mit in das Berlin der Nachkriegszeit und gibt uns authentische Einblicke in eine Kindheit, in der nicht nur die Häuser, sondern auch die bisherige Weltanschauung und Wertvorstellung gleichermaßen in Trümmern liegen.

Berlin 1947: Wenn Paul nicht gerade mit seinen Freunden in den Trümmern Abenteuer erlebt, versucht er, auf dem Schwarzmarkt Lebensmittel zu organisieren. Sein Vater ist im Krieg verschollen, also fühlt Paul sich für seine Mutter verantwortlich. Doch dann erfährt er, dass sie den afroamerikanischen Soldaten Bill heiraten will. Für Paul bricht eine Welt zusammen. Denn er ist fest davon überzeugt, dass sein von ihm als Held verehrter Vater zurückkehren wird. Paul sieht nur eine Lösung: Er muss dafür sorgen, dass Bill aus seiner Familie verschwindet. Koste es, was es wolle. Doch je näher er Bill kennenlernt, desto sympathischer findet er ihn. Dabei ist er doch der Feind, oder?

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Stichwort: Der Junge aus dem Trümmerland