Ganz „frisch“ gewählt ist er nicht mehr, aber bisweilen will gut Ding halt gut Weile haben: Der Vorstand des schon noch neuen Willicher Seniorenbeirates (im Herbst 2025 gewählt, im Dezember fand die konstituierende Sitzung statt, Vorstandswahl war im Februar) hat sich jetzt erstmals offiziell mit Willichs Bürgermeister Christian Pakusch auf Schloss Neersen zu einem kurzen, informellen Austausch getroffen.
Willich – Zum inzwischen achten Seniorenbeirat der Stadt Willich gehören zwölf engagierte Senioren und Seniorinnen, die sich für die Interessen der rund 18.000 Willicher Seniorinnen und Senioren in der Stadt einbringen wollen, so erfuhr Pakusch im Austausch – unter anderem in den Bereichen Soziales, Kultur, Freizeit und Unterhaltung.
Und dies gemeinsam mit der Seniorenstelle der Stadt, aber auch mit Wohlfahrtsverbänden, Seniorenheimen, Kirchen und Vereinen. Der Seniorenbeirat nimmt auch an Gremiensitzungen wie dem Sozialausschuss teil – eben um dort Ideen und Wünsche der Seniorinnen und Senioren einbringen.
Generell will man unter dem Slogan „Seniorenpower für Willich – Mitmischen statt rumsitzen“ Stimme und Ohr der älteren Generation in Willich sein und zusammen mit den jüngeren Generationen das Zusammenleben in Willich positiv gestalten – womit man beim Bürgermeister, wie Pakusch im Gespräch klar machte, immer auf offene Ohren und eine nicht minder offene Bürotür trifft: Es sei gut, so Pakusch, dass „die Senioren im aktiven Beirat einen Kanal habe, der entsprechende Themen in Öffentlichkeit, Politik und im vorpolitischen Raum, der gesamten Stadtgesellschaft platzieren und kommunizieren könne“ – und er sei wiederum ebenfalls froh, bei passenden Themen im Beirat einen sowohl demokratisch legitimierten als auch inhaltlich kompetenten Ansprechpartner zu haben“, so Pakusch – man verabredete sich dazu, in regelmäßigem Austausch und Kontakt zu bleiben. (opm)





