Wo Recht gesprochen wurde: Weisenstein und Prangerstein

Unscheinbar wirken die großen Steinblöcke auf dem Remigiusplatz und doch stehen der „Weisenstein“ sowie der „Prangerstein“ für ein Stück Viersener Geschichte.

Alt-Viersen – Bereits 1569 wurde die Existenz des „Weisensteins“ auf dem früheren Marktplatz neben der Remigiuskirche schriftlich belegt, an welchem Recht gesprochen wurde. Gegenüber liegt heute der „Prangerstein“. Bereits 1692 diente er dazu, die Verurteilten zum Gespött anderer mit einem Halseisen an den Pranger zu stellen. (nb)

Weisenstein und Prangerstein am Viersener Remigiusplatz – Foto: Rheinischer Spiegel
Weisenstein und Prangerstein am Viersener Remigiusplatz – Foto: Rheinischer Spiegel

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