12 von 14 Absolvent*innen bleiben bei der Lebenshilfe

Die Geschäftsführung der Lebenshilfe Kreis Viersen e.V. lud, anlässlich des Abschlusses ihrer Ausbildung, die Nachwuchskräfte und deren Mentor*innen zum Absolventen-Café ins „käffchen am steinkreis“ nach Viersen ein.

Kreis Viersen – „Wir freuen uns sehr, unseren Absolvent*innen heute unter freiem Himmel offiziell ihre Zeugnisse überreichen zu können“, erzählt Geschäftsführer Michael Behrendt bei der Begrüßung. „Dass wir Sie alle kennenlernen und auf dem Weg zu Ihrem erfolgreichen Abschluss begleiten durften, dafür sind wir sehr dankbar. Und wir freuen uns sehr, dass 12 von 14 Absolvent*innen ihren Weg bei der Lebenshilfe fortsetzen werden“, ergänzt Michael Behrendt.

In diesem Jahr feierten Absolvent*innen aus den Lebenshilfe-Bereichen Brüggen, Kempen, Nettetal, Tönisvorst, Viersen und Willich ihr Ende der Ausbildung. Neun von Ihnen haben die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger (HEP) und fünf ihr Studium abgeschlossen. Keisy Landron-Ortiz ist eine der Absolventinnen und meint: „Ich konnte mich frei entfalten und wurde immer gut unterstützt. Meine Mentorin und mein Bereichsleiter waren immer ansprechbar und für meine Fragen offen. Die Ausbildung war sehr lehrreich und hat mich gut vorbereitet. Die nächsten Jahre bei der Lebenshilfe können also kommen.“

Die Lebenshilfe Kreis Viersen stellt den Praktikant*innen sowie Auszubildenden Mentor*innen zur Seite, die sie als permanente Ansprechpartner*innen in allen schulischen und praktischen Belangen unterstützen. Laura van Mölken, seit Mai Leitung Teilhabemanagement erklärt: „Bei uns kann sich jeder individuell weiterentwickeln. Durch unsere vielfältigen Aufgabenfelder und Standorte, können wir den Auszubildenden einen umfassenden Einblick in die Pädagogisch-Pflegerische Arbeit geben. Wir unterstützen jeden dabei, seinen persönlichen Schwerpunkt in der Ausbildung finden zu können.“

Zu Beginn bekamen die Absolvent*innen ein kleines Präsent und ihr Arbeitszeugnis überreicht. Zusätzlich erhielten alle als Dankeschön einen abgabenfreien Betrag von 50 € auf ihre Edenred-Mitarbeiterkarte überwiesen. Gut zwei Stunden tauschte man sich danach bei einem Frühstück im käffchen in Viersen aus. Uwe Thoneick, als stellv. Betriebsratsvorsitzender meinte abschließend: „Den Absolvent*innen Wertschätzung entgegenzubringen und den Mentor*innen Danke sagen – dafür ist das Absolventen-Café seit 10 Jahren genau der passende Rahmen.“

Personalleiter Alexander Popp steht allen, die sich für eine berufliche Zukunft im sozialen Bereich interessieren, für Fragen zur Verfügung: „Alle unsere Auszubildenden haben bestanden. 86 % bleiben bei der Lebenshilfe. Die Zeiten sind spannend und einige innovative Veränderungen in der Eingliederungshilfe stehen bevor. Wir freuen uns auf diejenigen, die Lust haben diesen Weg mitzugestalten.“ (opm/Lebenshilfe)

Absolventen-Café in der Brunnen-Lounge vom käffchen am steinkreis: Geschäftsführer Michael Behrendt (hinten, 4.v.l.), Personalleiter Alexander Popp (hinten links) und Leitung Teilhabemanagement Laura van Mölken (hinten, 2.v.l.) mit den diesjährigen Absolvent*innen, ihren Mentorinnen, Bereichsleitungen und Uwe Thoneick stellv. Betriebsratsvorsitzender (hinten, 3.v.l.). Foto: Lebenshilfe

2 Kommentare

  1. Geht es jetzt doch los beim RS??
    Liest man die Artikelüberschrift,muss man annehmen,dass auch beim RS der linguistische Talibanismus seinen Siegeszug angetreten hat. Und dass,obwohl 2/3 in Deutschland diesen Genderquatsch ablehnen.
    Quelle: https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/weiter-vorbehalte-gegen-gendergerechte-sprache/
    Bisher hat sich der RS dem Wahnsinn des Wokismus und der größten deutschen Sprachverwirrung der Nachkriegszeit unserem Lande ja wohltuend entzogen 😉

    1. Nö, wir bleiben bei der traditionellen Form und weisen immer fleißig darauf hin, dass damit natürlich alle gemeint sind. Steht aber OPM drunter. Heißt, der Text wurde geliefert und nicht von uns geschrieben 😉

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