Lange Zeit galten Aktien als einzige Möglichkeit, sein Geld gewinnbringend anzulegen. Doch mit dem Aufkommen digitaler Alternativen, zu denen auch Kryptowährung zählt, haben sich die Zeiten geändert. Neben den digitalen Coins rücken auch ETFs immer stärker in den Fokus. Doch worin liegen die Vorteile der Investmentfonds?
Service – Der Finanzmarkt ist eine Branche, die sich im rasanten Wandel befindet. Wer auf die reine Geldanlage und Zinseinnahmen vertraut, wird auf lange Sicht nur einen kleinen Geldbetrag ansparen können. Auch Aktien, die einst als sichere Option zum schnellen Wachstum für das eigene Vermögen dienten, haben ihre Hochphase hinter sich. Mittlerweile sind digitale Produkte und Anlagewerte eine willkommene Variante, um Investitionen zu vervielfachen.
Neben Kryptowährungen mit dem bekanntesten Vertreter Bitcoin haben sich ETFs (Exchange-Traded Funds) zu den gefragten Produkten am Markt etabliert. Grund für das wachsende Interesse sind die geringeren Kosten, da kein Ausgabeaufschlag fällig wird. Damit besitzen sie einen entscheidenden Vorteil im Vergleich zu den Offline-Fonds. Aber was ist unter einem ETF grundsätzlich zu verstehen? Es ist ein Paket, das Aktien oder Anleihen bündelt. Mit dieser Bündelung wird versucht, einen bestimmten Aktienindex abzubilden. Während klassische Aktienfonds eine lange Laufzeit haben, können ETFs schneller an der Börse gehandelt werden und erlauben ein aktives Reagieren auf Veränderungen. Dies bringt im besten Fall viele Vorteile, wenn der Wert steigt.

Verschiedene Märkte, viele Chancen
Damit Anleger das Optimum aus ihrer Anlage herausholen, sollten Einsteiger wie auch Kenner ihre bevorzugten Märkte kennen. Zumindest sollte ein gewisses Maß an Grundwissen vorhanden sein. Weiterhin ist es ratsam, sich im Vorfeld über die diversen Märkte und die Art der ETFs zu informieren. Es stehen Anleihen-ETFs, Geldmarkt-ETFs (Währungen), Aktien-ETFs, Rohstoff-ETFs oder Multi-Asset-ETFs zur Auswahl. Die favorisierte Anlagestrategie und die ausgewählte ETF-Art bilden die Basis zum Start des passiven Einkommens.
Die vielen Optionen, die es ermöglichen, ETFs kaufen zu können, machen die Auswahl gerade für Einsteiger kompliziert. Umso wichtiger ist, dass ein Berater oder naher Verwandter, der sich mit ETFs auskennt, zur Seite steht. Im Gegensatz zu Fonds oder Aktien, die nach einem Kauf einfach ruhen und sich langsam entwickeln, erfordern ETFs deutlich mehr Aufmerksamkeit. Innerhalb von wenigen Sekunden kann viel passieren – in positiver wie auch in negativer Hinsicht. Schnelle Transaktionen sind keine Seltenheit und können Investments maximieren oder retten.

Kursschwankungen und Auswahl beachten
In welcher Form ein ETF zusammengestellt wird, kann sich jeder Anleger selbst aussuchen. Entweder kann eine bestehende Zusammenstellung nachgestellt werden oder man versucht sein Glück mit einer eigenen Kombination aus vielversprechenden Optionen. Je mehr Anteile im ETF vorhanden sind, umso riskanter können die Konsequenzen der Kursschwankungen ausfallen. Zwar ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass fallende Kurven auch wieder steigen, doch das Invest ist nach einem Trendabfall vorerst weg.
Daher sollten sich Anleger bei der Auswahl der einzelnen Komponenten nie auf einen einzigen Markt oder Bereich fokussieren. Ein Mix aus Rohstoff-, Finanz-, Entertainment- oder IT-Branche bringt in der Theorie mehr Sicherheit mit sich, als alles auf eine Branche zu setzen. Erfährt die IT-Branche etwa eine Krise, federn die anderen Komponenten den Verlust ab. Daher sollten Interessenten vor der ersten Transaktion viel Zeit in die Recherche investieren. Eine mühselige Arbeit, die sich jedoch mit etwas Glück und angelesenen Kenntnissen auszahlen kann.
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