Achtung Blitzer: Geschwindigkeitskontrollen der Stadt Viersen

In der nächsten Woche ist das Ordnungsamt Viersen wieder unterwegs und kontrolliert die Geschwindigkeit im Stadtgebiet unter anderem an folgenden Stellen …

Viersen – In der Woche vom 18. bis 24. Juli 2022 steht der städtische Radarwagen insbesondere in folgenden Stadtteilen:

Montag Viersen
Dienstag Dülken
Mittwoch Süchteln und Boisheim
Donnerstag Viersen
Freitag Dülken

Die Messschwerpunkte, an denen der Radarwagen vorzugsweise steht, sind Stellen, an denen entweder besonders oft das Tempolimit missachtet wird oder an denen von zu schneller Fahrt besondere Gefahren ausgehen. Hierzu zählen beispielsweise die Bereiche rund um Kitas, Schulen, Spielplätze, Altenheime und Krankenhäuser.

Unabhängig von der veröffentlichten Auflistung sind jederzeit Messungen in allen Stadtteilen möglich. Auch die Messstellen können sich kurzfristig ändern. Darüber hinaus messen andere Behörden ebenfalls die Geschwindigkeit, die Polizei Viersen informiert nicht mehr vorab über ausgesuchte Messstellen. (opm/paz)

„Panzerblitze“ der Stadt Viersen – Foto: Rheinischer Spiegel

5 Kommentare

  1. Alles Lüge der Stadt Viersen, wo öfters die Geschwindigkeit wegen Schulweg oder Altenheimweg, Anwohner mit Rollstuhl, so auch Spazierfahrten der Pflegerinnen und Verwandte mit Altenheim Bewohner in Krankenrollstühle spazieren gehen die Spielstraße, ohne Bürgersteig Nutzen, wo kein Fahrer außer die Anwohner die Schrittgeschwindigkeit einhält. Hier wie so gut wird hier Kontrolliert. Hier wird noch Überholt und sogar Rechts! Ein Versagen und eine Desinteresse der Verantwortlichen die nur ihre Tantiemen einstecken und die Sicherheit der Schwerbehinderten und Kinder vernachlässigen. Großhaltiges Verhalten des Straßenverkehrsausschuss in Viersen, die auch die Kenntnisse besitzen aber durch Überalterung nicht mehr in der Lage sind , hier Abhilfe zu schaffen? Traurig aber Realität!

  2. Grundsätzlich halte ich Geschwindigkeitskontrollen für richtig und sinnvoll.
    So auch die mobile Messstation auf der Lindenstraße zwischen Busbahnhof und Polizei.

    Doch, ist es wirklich notwendig, hierfür einen BEHINDERTEN-PARKPLATZ zu besetzen????
    RESPEKTLOS!!!!!

  3. Lieber Opi, was kannst Du noch vom Ordnungsamt Viersen Verlangen, die haben seit sie sich eingeschlossen haben, kein Respekt für Schwerbehinderte mehr. Und dann hauptsächlich wie Ameisen auf Parkplätze um der 10 Minuten über diese Zeit steht, diese Person hart Bestrafen, Geld geht in Viersen vor Würde.
    Der Falsch Parkt wo er möchtet oder hält, oder sogar in Fußgängerzonen nach 11 Uhr Einfährt, das ist egal, dem kann man nicht viel Abzocken.

  4. Ein Politiker egal welcher Rangordnung, kann Fehler machen in die Millionen, der wird nicht Bestraft.
    Raser auf Spielstraßen werden in Viersen unter Wahrscheinlichkeit noch gefördert.
    Falschparker auf Kreuzungen, Post Autos oder Paketdienste, Vor Kreuzungen und Radwege Postautos und Paketdienste, jetzt immer mehr Fahrzeuge mit Hänger und in falscher Richtung in allen Situationen Gartenpflege Unternehmen, Radwege Blockiert. Von Beiden Seiten in Viersen LKW im Absoluten Halteverbot
    eine Seite und die andere Seite Absolutes Halteverbot andauern stehen. Hier wird nix unternommen.
    Auch falsche Seite Parken LKW und bringen Engpass mit Gegenverkehr.
    Leute beim Ordnungsamt Viersen unter Wahrscheinlichkeit keine Ahnung von der STVO denn es werden nur Arbeitende Leute Bestraft , die eventuell die Strafe aufbringen können, weil sie Lohn erhalten.
    Macht weiter so in Viersen, eure Akzeptanz geht durch dieses Verhalten zugrunde.

  5. Das ist wohl wahr Viersener Steuerzahler und das nicht nur das sogenannte Ordnungsamt, sondern auch die Polizei sehr skurile Maßstäbe an Verstöße im Straßenverkehr legt. Da werden in Dülken auf der Viersenerstraße Bürgersteige so zugeparkt,das weder Mann,Maus,Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer durchkommt und die Schutzfrauen/Männer im Streifenwagen schauen beflissendlich weg(ruhender Verkehr). Aber ein langsamfahrender Radfahrer wird 50 Meter weiter auf dem Bürgersteig gestellt,das Dienstfahrzeug auf der Straße abgestellt,so das der fliessenden Verkehr behindert wird um den armen Tropf zu maßregeln. Ich kann mir nur vorstellen das manche Verwaltungsakte so Zeit intensiv sind,das man als Beamter*in besser wegschaut um nicht Überstunden machen zu müssen für die Schreiberei. Ich kann mir nicht vorstellen das Beamte*innen bewusst wegschauen wenn Gefahrenstellen im öffentlichen Verkehrsraum Leib und Leben gefährden könnten.

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